Erber: SP-Drogen-Freigabe-Politik völlig absurd

Schlögl ist Archillesferse im Kampf gegen Drogen

Niederösterreich, 10.9.1999 (NÖI) "Die Volkspartei Niederösterreich verfolgt eine klare Anti-Drogen-Politik. Wir wollen informieren und aufklären", stellte heute LAbg. Anton Erber klar. Es sei die SP-NÖ, die Probleme in ihrer Drogen-Politik habe. "Es ist noch nicht lange her, als Teile der Sozialisten völlig ungeniert vor einer Schule in Tulln die Freigabe von Drogen gefordert haben. In einem Folder wurden Forderungen aufgestellt
wie die Legalisierung von Cannabis, die Einrichtung von
Fixerstuben oder die Abgabe von Heroin an Süchtige. Damit wird die Gesundheit unserer Jugendlichen gefährdet", so Erber.****

"Die Anschuldigungen von SP-Knotzer richten sich selbst. Die Archillesferse im Kampf gegen Drogen ist Minister Schlögl. Er hat seine Jungsozialisten nicht unter Kontrolle. Außerdem brauchen wir an unseren Außengrenzen mehr Sicherheit und eine anständige Grenzkontrolle, denn eine Unzahl von Drogen wird über die schlecht gesicherte Ostgrenze geschmuggelt. Dafür ist einzig und allein Besuchsminister Schlögl verantwortlich", fordert Erber den Kampf gegen den Drogenhandel zu verstärken.
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