Grafik: Schrottpreise fallen weiter dramatisch

pwk - Die österreichische Stahlindustrie hat Anfang September neuerlich die ohnehin schon niedrigen Preise für Eisen- und Stahlschrott um 15% (70,--/t) auf einen neuen Jahrestiefstand gesenkt. Damit sind die Preise von Jänner 1998 bis September 1999 um satte 60% abgestürzt. Gründe hierfür waren geringere Verbrauchsmengen in der Stahlindustrie, ein Überangebot auf dem österreichischen und italienischen Markt, ein Ausfall von türkischen Verbrauchern und das Angebot von großen Mengen aus den GUS-Staaten. Jetzt müssen die Einkaufspreise den Verkaufserlösen angepasst werden. ****

Die Grafik Nr. A 38/8 99 ("Schrottpreise fallen weiter dramatisch") der Wirtschaftskammer Österreich ist in Schwarzweiß und Farbe verfügbar. Die Grafik wird kostenlos als eMail oder point-to-point via ISDN (Leonardo Pro) versendet. Auskunft: Der Auer, Tel: 5337544, http://www.infografik.at oder weitere Bestellmöglichkeiten als Vektor-EPS per Fomular: http://www.auer.at
(Schluß) Bl

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PWK/01