Rupp: Einmal mehr VP-Etikettenschwindel bei Arbeitsmarktpolitik

St. Pölten, (SPI) - "Einmal mehr schmücken sich Pröll und Prokop und mit ihnen die VPNÖ mit fremden Federn. Denn was sie im Bereich von Arbeitsmarktinitiativen als ÖVP-Leistung verkaufen, sind in Wahrheit Initiativen des Arbeitsmarktservice Niederösterreich und der Bundesregierung. So ist beispielsweise die Aktion "Comeback" für ältere Arbeitslose in Wirklichkeit eine Initiative, die vom AMS-NÖ durchgeführt und mit 267 Millionen Schilling finanziert wird - Prokop schießt hier nur 10 Millionen Schilling zu. Genauso verhält es sich mit den Projekten "Job 2000" und "Initiative 50", kommentiert der St. Pöltner Landtagsabgeordnete Anton Rupp das peinliche Schauspiel der "Selbstbeweihräucherung" der ÖVP-Niederösterreich.****

"Die Erfolge am niederösterreichischen Arbeitsmarkt resultieren damit im wesentlichen aus Initiativen des Bundesregierung und damit auf die Arbeit von Bundeskanzler Mag. Viktor Klima. Der Bund finanziert auch die Mehrzahl der arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen im Land. Statt wahlkampftaktischen Etikettenschwindel zu betreiben, sollten sich Pröll und Prokop einmal dazu aufraffen, den Bund für dessen Unterstützung zu danken - denn alleine bringen die beiden Politiker und die VPNÖ rein gar nichts zuwege", so Rupp abschließend. (Schluss) fa

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