Selbstbestimmung bei älteren Menschen fördern

Wien (OTS) - "Speziell älteren oder kranken Menschen fällt es oft schwer, ihr Leben in die Hand zu nehmen. Doch Selbstbestimmung kann man unterstützen und fördern", ist Monika Wild, Leiterin der Gesundheits- und Sozialen Dienste des Österreichischen Roten Kreuzes, überzeugt. Unter dem Motto "Selbsbestimmt leben im Alter - zwischen Utopie und Wirklichkeit" findet nun am 10. und 11. September eine Tagung des Österreichischen Roten Kreuzes in Wels statt.

Geladen sind Experten und Fachkundige aus dem Gesundheitswesen, der Forschung und der täglichen Praxis. "Im Mittelpunkt der Tagung steht der Patient - er ist ja schließlich der Kunde im Gesundheitswesen", so Wild. Dazu werden Univ. Prof. DDr. Christian Köck und Prof. Dr. Viktor Pickl referieren. Prof. Dr. Bernd Marin vom Europäischen Zentrum für Wohlfahrtspolitik wird aufzeigen, daß auch ehrenamtliches Engagement ein Ausdruck von Selbstbestimmung sein kann. Weitere Themen sind die Voraussetzungen für echte Selbstbestimmung und wie das Verhältnis zwischen Pfleger und Klienten verbessert werden kann.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Bernhard Jany
Tel.: (01) 58 900/151
www.redcross.or.at

ÖRK-Pressestelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | ORK/ORK