Startschuss für die Konsumententage auf Wiens Märkten

Prominentenkochen mit Publikum als besondere Attraktion

Wien, (OTS) Eine fast zur Tradition gewordende Veranstaltung startet am Samstag, den 11. September, am Naschmarkt. Die 3.
Wiener Konsumententage schlagen dort in der Zeit von 9 bis 13 Uhr ihre Zelte auf. Mit dieser nunmehr zum 3. Mal stattfindenden Eventreihe laden die Konsumentenstadträtin Mag. Renate Brauner und die zwei Konsumentenschutzabteilungen der Stadt, das Wiener
Marktamt und die Lebensmitteluntersuchungsanstalt, alle Interessierten zu viel Spaß und jede Menge Information ein.

Im Mittelpunkt der 3. Konsumententage auf insgesamt drei
Wiener Märkten, die heuer unter dem Leitthema "Wien ist Wellness" stehen, sind Aregungen, aber ebenso Tricks zum gesunden, schmackhaften, jedoch leistbaren Essen. BesucherInnen können
zuerst am Naschmarkt, eine Woche später, am 18. September in der Zeit von 9-13 Uhr am Meiselmarkt sowie abschließend am 25. September in der Zeit von 9-13 am Viktor Adler-Markt selbst ausprobieren, wie Gesundes schmeckt.

Brauner: Wellness im Geschmack und Wellness für die Geldbörse

Prominente aus der Fernseh- und Sportwelt kochen, vor und mit dem versammelten Publikum ,ausgesuchte und typische Wiener Sommerrezepte. "Die Zielsetzung der heurigen Konsumententage ist", wie Stadträtin Renate Brauner formuliert, "zu beweisen, dass Wellness im Genuss, dass Wellness in der Zubereitung und Wellness fürs Geldbörsel gleichzeitig zu erreichen sind." Unter der Moderation von Elisabeth Vitouch zeigen etwa Sissy Löwinger (am Naschmarkt von 10 bis 12 Uhr), Brigitte Neumeister (am Meiselmarkt von 10 bis 12 Uhr) und ein männlicher Überraschungsgast aus der Sportwelt am Viktor Adler-Markt (10 bis 12 Uhr) wie frisch, gesund und bekömmlich kredenzt werden kann.

Außerdem stehen die ExptertInnen der Stadt Wien mit allerlei Informaterial und praktischen Tipps bereit: Sie zeigen, beispielsweise woran man den Frischegrad von Gemüse und Obst erkennt. Hier wird erklärt, wie man, etwa beim Fleisch, gute von schlechter Ware unterscheiden kann. Und nicht zuletzt zeigen Marktamt und Lebensmitteluntersuchungsanstalt der Stadt Wien,
welche Schritte man bei verdorbener Ware als Betroffener setzen kann. "Denn auch richtiges Reklamieren will gelernt sein", so die abschließende Bemerkung von Brauner. (Schluss) wb

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