Pietsch: ÖVP möchte Personalreduktion bei den Sicherheitskräften

Anschlag gegen die Exekutive muss abgewehrt werden

St. Pölten, (SPI) - "Die ÖVP plant einen massiven Anschlag gegen die Sicherheit der Bevölkerung. Sie fordert die Streichungen von Planstellen und Dienstposten beim Öffentlichen Dienst und damit vor allem bei den Sicherheitskräften, wie Polizei und Gendarmerie. Dies ist strikt zurückzuweisen", zeigt sich der Sicherheitssprecher der NÖ Sozialdemokraten, Labg. Karl Pietsch, über die Forderung der ÖVP in ihrem Wahlprogramm, die Zahl der Planposten im Öffentlichen Dienst und damit bei der Gendarmerie und der Exekutive müssten weiter reduziert werden, empört.****

"Während die Beamtinnen und Beamten der Polizei und der Gendarmerie engagiert arbeiten, möchte die ÖVP weitere Abstriche bei den Planposten machen. Das wird von der SPÖ sicher nicht hingenommen. Ganz im Gegenteil ist eine Aufstockung der Dienstposten erforderlich, wie dies Innenminister Mag Karl Schlögl fordert. So ist es Minister Schlögl gelungen, gegen den Widerstand der ÖVP-Minister in den vergangenen Jahren die Planposten auszubauen und zusätzliche Beamtinnen und Beamte zu erhalten", so der SP-Sicherheitssprecher abschließend.
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