Riess-Passer: Linke Kräfte haben Familien kaputtgeredet

"ÖVP hat sie dabei aber voll unterstützt"

Wien, 1999-09-08 (fpd) - Amüsiert zeigte sich heute die freiheitliche NR-Spitzenkandidatin für Tirol, Dr. Susanne Riess-Passer, über die jüngsten Forderungen von VP-Minister Bartenstein zur Familienpolitik. "Bartenstein weiß vielleicht gar nicht, daß er Familienminister ist, sonst hätte er vielleicht schon längst damit begonnen, seine Forderungen in die Tat umzusetzen", vermutete Riess-Passer. ****

Es sei schon sehr erstaunlich, daß sich die ÖVP jetzt kurz vor den Wahlen als Familienpartei aufspiele und die letzten Jahre aber nichts anderes getan habe, als der SPÖ bei der Ausbeutung der Familien zu helfen, so Riess-Passer. "Die ÖVP hat Klimas Belastungspakete für die Familien immer voll mitgetragen und ihn bei der Streichung der Geburtsbeihilfe, der Kürzung der Kinderbeihilfe ebenso wie bei der Kürzung der Karenzzeit unterstützt", wundert sich Riess-Passer nun über die Angriffe Bartensteins auf die "linken Kräfte".

"Bartenstein hat die kalte und unmenschliche Familienpolitik der SPÖ jahrelang unterstützt, seine heutigen Forderungen sind daher nichts als Wahlkampfgetöse", urteilte Riess-Passer. Der VP-Minister solle sich lieber ein Beispiel an der FPÖ nehmen, die in Kärnten mit der Einführung des Kinderbetreuungsschecks gezeigt habe, wie man richtungsweisende Maßstäbe für eine familien- und kinderfreundliche Zukunft in die Tat umsetzt, rät Riess-Passer abschließend. (Schluß)

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