Prinzhorn: Nicht Politiker, sondern Unternehmer schaffen Arbeitsplätze!

Unnötige Hürden bei Unternehmensgründungen müssen abgeschafft werden

Wien, 1999-09-08 (fpd) - Der freiheitliche Spitzenkandidat für die Nationalratswahlen, DI Thomas Prinzhorn, machte heute verstärkt darauf aufmerksam, daß nicht Politiker, sondern Unternehmer Arbeitsplätze schaffen. ****

Es seien lediglich die Rahmenbedingungen, die die Politik schaffen könne, innerhalb derer eine Atmosphäre entstehe, die eine Wirtschaft gedeihen und dadurch Arbeitsplätze entstehen lasse. Die Bundesregierung, die ihr Ablaufdatum schon längst überschritten zu haben drohe, orientiere sich offenbar mehr an einem Klima, das sich nicht sehr förderlich auf die Beschäftigungssituation auswirke. Daran würden auch wahlkampfbedingte Lippenbekenntnisse des Kanzlers nichts ändern.

Laut Prinzhorn müsse endlich eine Entlastung des Faktors "Arbeit" herbeigeführt werden. Die Streichung der Kommunalabgabe, die Senkung der Kammerbeiträge, die Abschaffung des Wohnbauförderungsbeitrages und die Reduzierung der Sozialausgaben stellten in diesem Zusammenhang einen wesentlichen Ansatzpunkt für eine gute Lösung dar.

Würden die unnötigen Hürden bei Unternehmensgründungen beseitigt werden, so wäre der Anreiz geschaffen, sich selbständig zu machen. Dies wiederum hätte die logische Konsequenz der Arbeitsplatzschaffung zur Folge, so Prinzhorn abschließend. (Schluß)

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