Dirnberger an Drochter: Realitäten erkennen!

Hostaschs Kollegen in der FSG-GPA haben nie eine Freude an der Aktion Fairness gehabt

Wien (OTS) - "Ob es dem FSG-Sekretär Karl Drochter paßt oder nicht, Ministerin Hostasch hat in wesentlichen Bereichen versagt", stellt AK-Vizepräsident Dirnberger zu einer Aussendung von Drochter (APA-OTS0190) fest.

Dirnberger: "Drochter sei daran erinnert, daß Ministerin Hostasch ehemalige Vorsitzende der Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA) ist. Dort hat die Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter (FSG) die Bemühungen um die Gleichstellung der Arbeiter mit den Angestellten, um es vorsichtig auszudrücken, nie mit besonderem Elan verfolgt. Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass Hostasch in dieser Frage erst im letzten Halbjahr vor der Nationalratswahl aktiv wurde. Ein Scheitern war von ihr offensichtlich schon vorprogrammiert."

Dirnberger weist auch darauf hin, dass es erst neuerlicher Kunstfehler von Ärzte bedurft hat, damit sich in Hostaschs Gesundheitsministerium etwas bewegt. "Im Regierungsprogramm war von der Absicht zu lesen, eine verschuldensunabhängige Patientenentschädigung einzurichten. Auch hier hätte Hostasch Jahre zum Handeln Zeit gehabt. Und es ist ein offenes Geheimnis, daß wegen Hostaschs Scheitern die Ausgaben für Medikamente in den Griff zu bekommen, nach der Wahl der Bevölkerung Beitragserhöhungen drohen. Nicht umsonst war schon immer wieder gerüchteweise von der Ablöse Hostaschs aus der Umgebung des Kanzlers zu hören", erinnert Dirnberger den FSG-Sekretär Drochter an die Wirklichkeit.

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