Wie halten's die Parteien mit der Gleichstellung von Lesben und Schwulen?

Hearing des ÖLSF als Grundlage für Wahlempfehlung

Wien (OTS) - Was haben Lesben, Schwule und TransGenderPersonen
nach dem 3. Oktober von den einzelnen Parteien zu erwarten? Wer ist bereit, Gleichstellungsfragen zum Koalitionsthema zu machen?

Und wird es in der nächsten Legislaturperiode endlich zur Aufhebung des EU-weit einzigartigen Strafrechtsparagraphen 209 kommen? Werden lesbische und schwule Paare in der nächsten Legislaturperiode mit gleichen Rechten wie heterosexuelle Paare rechnen können? Wird es einen Diskriminierungsschutz in der Verfassung geben? Und werden die Resolutionen des Europaparlaments, in denen Österreich zur Gleichstellung der Rechte von Lesben, Schwulen und TransGenderPersonen aufgefordert wird, auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts ins Leere verhallen?

Diese und andere Fragen stehen auf dem Programm des

Hearings "ÖLSF macht wählerisch"

am Donnerstag, 9. September, veranstaltet:
Zeit: 20.00
Ort: Restaurant Orlando, Mollardgasse 3, A-1060 Wien

Bisher haben zugesagt:

NRAbg. Dr. Hannes Jarolim, Justizsprecher der SPÖ
NRAbg. Dr. Thomas Barmüller, stv. Justizsprecher des LIF
NRKand. Dr. Eva Glawischnig, Landessprecherin der Wr. Grünen NRKand. Dr. Walter Baier, Vorsitzender der KPÖ

Moderation: Mag. Ulrike Lunacek, Vorsitzende des ÖLSF

Wir laden die Vertreterinnen und Vertreter der Medien herzlich ein!

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