Prof. Rabushka: Hohe Steuern bedingen hohe Arbeitslosigkeit

Wien, 1999-09-08 (fpd) - Prof. Alvin Rabushka (Stanford University, USA), der im Auftrag der FPÖ das Steuermodell der Flat Tax auf Österreich umlegte, tourt weiter durch Österreich. Gestern stellte er sich in Innsbruck der Diskussion mit Dr. Hansjörg Jäger (Präs. der Tiroler Wirtschaftskammer), Dipl.-VW Dr. Theodor Huter (Präs. der Wirtschaftstreuhänderkammer a.D.), dem Unternehmer Werner Handl und Abg. Mag. Gilbert Trattner (Budgetsprecher der FPÖ). ****

Rabushka brachte die Kernaussagen seines Steuermodells mit prägnanten Sätzen auf den Punkt: Das beste Sozialprogramm seien gut bezahlte Jobs, hohe Steuern bedingen eine hohe Arbeitslosenrate und man müsse Leistung belohnen und die Unternehmer fördern, die die Jobs schaffen.

Jäger und Huter hielten eine Kosten-Nutzen-Rechnung durch eine unabhängige Kommission bezüglich der Einführung der Flat Tax für sinnvoll. Grundsätzlich müsse in Österreich wieder mehr Leistungsbewußtsein anstelle der inzwischen etablierten "Rentnermentalität" eintreten, so Huter.

Trattner lud alle Parteien zur Diskussion des freiheitlichen Modells der "Fairen Steuern" und mahnte erneut zu einer raschen Steuerreform in Österreich, bevor es zu einer EU-weiten Harmonisierung auf hohem Level käme.
(Schluß)

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