Haupt: Arbeitsmarkt: Bankrotterklärung sozialistischer Frauenpolitik

Wien, 1999-09-08 (fpd) - "Das weitere Öffnen der Schere zwischen Männer- und Fraueneinkommen zeigt deutlich, daß 28 Jahre sozialistischer Frauenpolitik die Frauen nun endgültig zu den Verlierern unserer Gesellschaft stempeln", kritisierte heute der freiheitliche Sozialsprecher Mag. Herbert Haupt. ****

"Alle Ablenkungsmanöver von Hostasch, Prammer und Klima nützen nichts, wenn die genaue Analyse der Arbeitsmarktdaten des Hauptverbandes der Sozialversicherung zeigt, daß Frauen am Arbeitsmarkt nun endgültig von besser bezahlten Vollarbeitsplätzen in die Teilzeitarbeit von Niedriglohnbranchen verwiesen werden", so Haupt.

"Der einzige Weg, österreichische Frauen vor dem weiteren Absinken in die Armutsgefährdung zu bewahren, ist die Einführung des freiheitliche Kinderbetreuungsscheck und die volle pensionsrechtliche Anrechnung der Kinderbetreuungszeiten", forderte Haupt.

"Über 25.000 Arbeitslose in wenig effizienten Schulungsprogrammen, die Zunahme der geringfügig Beschäftigten um 34.000 in 3 Jahren und das Ansteigen befristeter Beschäftigungen bei Frauen sind die tatsächlichen ‚Leistungen‘ der rot/schwarzen Einheitsregierung", schloß Haupt.
(Schluß)

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