Straßendienst und HTBLA-Schüler erarbeiteten Kreisverkehr

EU-Preis für Gemeinschaftsprojekt in Furth bei Göttweig

St.Pölten (NLK) - Um die sogenannte "Todeskreuzung" am Göttweiger Berg in Furth bei Krems zu entschärfen, wurde in den vergangenen Monaten ein Kreisverkehr errichtet, der morgen, 9. September, von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll seiner Bestimmung übergeben wird. Bemerkenswert an diesem Projekt ist, daß der NÖ Straßendienst gemeinsam mit Schülern der HTBLA Krems das Konzept erarbeitete. Bei dieser Gemeinschaftsplanung wurden auch örtliche Gegebenheiten, Verkehrsmengen und Verkehrsablauf sowie die Zusammensetzung der Verkehrsteilnehmer genau untersucht. Dieses Projekt wurde schließlich auch mit einem EU-Preis für vorbildliche Planung ausgezeichnet.

Vor der Errichtung des Kreisverkehrs an der Kreuzung der Landeshauptstraßen 100 und 114 sowie der Rampe zur S 33 gab es eine gelb blinkende Ampel, die keinen ausreichenden Schutz mehr bot. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens - bis zu 7.000 Fahrzeuge pro Tag - und der hohen Geschwindigkeiten bei dieser Freilandkreuzung kam es in der Vergangenheit immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen. Der vierstrahlige Kreisel hat einen Außendurchmesser von 39 Metern und kann somit auch vom Schwerverkehr problemlos passiert werden. Gleichzeitig wurde auch der bestehende Radweg in das Konzept integriert. Außerdem werden alle Einmündungsbereiche aus Sicherheitsgründen zusätzlich beleuchtet.

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