FMC rechnet damit, dass der Betriebsertrag für das ganze Jahr bei 10 Prozent Wachstum liegen wird

Chicago, Illinois (ots-PRNewswire) - Die FMC Corporation (NYSE:
FMC) erwartet, für das dritte Quartal einen niedrigeren Betriebsertrag sowie einmalige Aufwendungen zu melden. Der Vorstand genehmigt zusätzliche Aktienrückkäufe im Umfang von $50 Millionen.

Die Firma gab bekannt, dass der Betriebsertrag ihrem Wachstumsziel in Höhe von 10 Prozent für das ganze Jahr entsprechen sollte, gab aber eine die Ergebnisse des dritten Quartals betreffende Warnmeldung heraus. Obwohl erwartet wird, dass der Gesamtertrag je Aktie für das dritte Quartal die derzeitigen Schätzungen übertrifft -einschließlich der Nettoauswirkungen der einmaligen Aufwendungen -, ist der Betriebsertrag im dritten Quartal wahrscheinlich niedriger als erwartet. Das Unternehmen teilte außerdem mit, dass es erwartet, einmalige Aufwendungen bei den Ergebnissen des vierten Quartals zu verbuchen. Zudem gab FMC bekannt, dass das Board of Directors es genehmigt hat, zusätzlich Stammaktien im Umfang von weiteren $50 Millionen zurückzukaufen, wenn die Marktbedingungen dies zulassen.

Robert N. Burt, Chairman und CEO von FMC, sagte dazu: "Für das Jahr insgesamt erwarten wir, dass der Ertrag aus den fortlaufenden Aktivitäten - ausschließlich aller einmaligen Aufwendungen - unser Wachstumsziel in Höhe von 10% erreicht, was den Ertrag pro Aktie angeht. Wir stellen jedoch eine Verschiebung des Betriebsertrags
vom dritten ins vierte Quartal fest, und zwar aufgrund der niedrigen seuchenbedingten Pressionen in Nordamerika, einer Verschiebung in den Lieferstrukturen und der Verbesserung der geschäftlichen Fundamentaldaten im vierten Quartal."

Der Betriebsertrag im dritten Quartal ausschließlich der einmaligen Aufwendungen sollte aufgrund der wenigen den Getreide- und den Baumwollmarkt betreffenden Insektenplagen niedriger sein als erwartet, was extreme Wetterbedingungen wiedergibt. Das Ergebnis ist ein erheblicher Rückgang des Insektizideinsatzes im dritten Quartal auf den nordamerikanischen landwirtschaftlichen Märkten des Unternehmens.

Der Vorsteuergewinn aus dem zuvor angekündigten Verkauf der Bereiche der Verfahrensadditive und der Bioprodukte betrug $58 Millionen ($45 Millionen nach Steuern). Die Auswirkungen dieses Gewinns sollten durch diverse Abschreibungen im dritten Quartal zum Teil reduziert werden. FMC verzeichnete einen Verlust von $20 Millionen ($12 Millionen nach Steuern) durch die Abschreibung überschüssiger Werte in der in den USA ansässigen firmeneigenen Lithiumeinrichtung. Außerdem wird FMC eine Belastung von $10 Millionen ($7 Millionen nach Steuern) aufgrund der Restrukturierungs-und weiterer Aufwendungen in diversen weiteren Unternehmensbereichen verzeichnen.

Im vierten Quartal erwartet FMC, dass die Firmenergebnisse im Bereich der Industriechemikalien besser sein werden, was die fortgesetzten Kostenreduktionsbemühungen wiedergibt, die höheren Volumina bei der Sodaasche aufgrund der Übernahme von Tg Soda Ash und die gestiegene Exportnachfrage sowie höhere Preise für Wasserstoffperoxid. Die Firma erwartet außerdem, dass der Bereich der landwirtschaftlichen Produkte im Jahresvergleich bessere Werte im vierten Quartal meldet, was niedrigere Kosten und höhere Umsätze in Asien wiedergibt. Zudem verschieben sich die Lieferstrukturen der Maschinenbereiche von FMC aus dem dritten Quartal, wodurch umfangreiche Auslieferungen bereits gebuchter Orders für das vierte Quartal erwartet werden.

FMC glaubt außerdem, dass das zuvor angekündigte Joint Venture, das die Phosphatgeschäftsbereiche von FMC und von Solutia Inc. vereint, im vierten Quartal 1999 abgeschlossen sein wird. FMC erwartet, ihren 50%igen Anteil der einmaligen Restrukturierungs- und Abfindungsverpflichtungen für das Unternehmen im vierten Quartal anfallen zu lassen. FMC erwartet, dass diese Maßnahmen dazu beitragen sollten, betriebliche Synergien zu realisieren und die Kosteneinsparungen des Joint Ventures zu maximieren - und die Gewinne - im Jahr 2000 und darüber hinaus.

FMC stellte fest, dass die Genehmigung zum Aktienrückkauf im Umfang von $50 Millionen zu dem dreijährigen im August 1997 angekündigten Aktienrückkaufprogramm im Umfang von $500 Millionen hinzukommt. Seit damals hat FMC Aktien im Wert von ungefähr $445 Millionen oder ungefähr 6,6 Millionen Aktien zurückgekauft.

Die FMC Corporation ist einer der weltweit führenden Hersteller von Chemikalien und Maschinen für die Industrie und die Landwirtschaft. FMC beschäftigt ca. 16 000 Mitarbeiter in über 100 Fertigungswerken und Minen in 25 Ländern. Das Unternehmen ist in fünf Segmente unterteilt: Energiesysteme, Lebensmittel- und Transportsysteme, landwirtschaftliche Produkte, chemische Produkte für den Spezialbedarf und chemische Produkte für die Industrie.

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