Der Schlüssel zu mehr Fairness ist ein durchschlagskräftiger Sozialminister

Dirnberger hofft auf neuen Sozialminister nach der Wahl

Wien (OTS) - Die Gleichstellung von Arbeitern und Angestellten ist bisher an der Verhandlungsschwäche von Sozialministerin Hostasch gescheitert. Da dies nicht das einzige Versagen der Sozialministerin in der abgelaufenen Legislaturperiode war, ist im Interesse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf einen neuen Sozialminister zu hoffen. Der Schlüssel zu mehr Fairness für alle Arbeitnehmer ist ein neuer Sozialminister. Das stellte heute AK-Vizepräsident Alfred Dirnberger (ÖAAB) im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche zur Aktion Fairness fest.

Dirnberger: "Natürlich haben die Vertreter der Unternehmer ihren Teil zum Scheitern der Gleichstellung von Arbeitern und Angestellten beigetragen, doch ein Sozialminister mit entsprechendem Verhandlungsgeschick und politischer Durchschlagskraft hätte sich durchgesetzt". Offensichtlich, so Dirnberger, fehlt Hostasch bei diesem wichtigem Anliegen die Rückendeckung des Bundeskanzlers, aus dessen Umgebung schon mehrfach Ablösegerüchte zur Sozialministerin zu hören waren. Es bleibt für Österreichs Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu hoffen, dass es nach der Wahl einen durchschlagskräftigen Sozialminister geben wird. Hostasch war jedenfalls in ihrem Aufgabengebiet, Soziales und Gesundheit -explodierende Arzneimittelkosten und das Fehlen einer verschuldensunabhängigen Patientenentschädigung - ganz offensichtlich überfordert.

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