25 Jahre Pensionisten-Wohnhaus "Penzing"

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Wien, (OTS) Vor 25 Jahren, am 9. September 1974, wurde im 14. Bezirk, Dreyhausenstraße 29, das unter den Bürgermeistern Felix Slavik und Leopold Gratz errichtete Pensionisten-Wohnhaus
"Penzing" in Betrieb genommen. Es war das 9. Haus des Kuratoriums Wiener Pensionisten-Wohnhäuser. Aus diesem Anlass fand Mittwoch,
in Anwesenheit von Vizebürgermeisterin Grete Laska, Präsidentin des Kuratoriums, eine Feier statt.****

Plätze mehr als vervierfacht

Als das Pensionisten-Wohnhaus "Penzing" in Betrieb genommen wurde, standen dem Kuratorium 2.220 Plätze, davon 105 in B-Abteilungen zur Verfügung. Derzeit verfügen die 30 in Betrieb befindlichen Wohnhäuser über 9.693 Plätze inklusive der 1.267 Betten in den Betreuungsstationen sowie der 419 Plätze in den Pflegewohnungen. Dies bedeutet eine Ausweitung der Kapazität auf mehr als das Vierfache.

Im Haus Penzing gibt es gegenwärtig 194 Einzelappartements,
19 Doppelappartements, eine Probewohnung sowie eine Betreuungsabteilung mit 55 Betten. Das Haus wird derzeit von 243 Frauen und 44 Männern bewohnt, wobei der Altersdurchschnitt 85 Jahre beträgt. Die älteste Pensionärin ist 101 Jahre und der älteste Pensionär 96 Jahre "jung".

Im Rahmen der Pensionärsaktivitäten erfreuen sich besonderer Beliebtheit: die Gymnastikgruppe, eine Gesangsgruppe sowie eine Werkgruppe. Als besondere Aktivität für das "Jahr der älteren Generation" wurden zwei Internet-Zugänge geschaffen, welche täglich von 13 bis 17 Uhr benützt werden können. Für das kommende Jahr sind größere Umbauten vorgesehen und zwar: Errichtung einer neuen Küche, Schaffung einer Rezeption, Umbau der Eingangshalle sowie Neugestaltung des großen Veranstaltungssaales.

Kuratorium: Öffnung der Häuser

Die Häuser des Kuratoriums genießen, wie Vizebürgermeisterin Grete Laska betonte, bei ihren Bewohnerinnen und Bewohnern auf
Grund der guten Betreuung und des vielfältigen Angebotes an Aktivitäten größte Zustimmung und Anerkennung. Neben diversen Standardverbesserungen in den Häusern wurde vor allem deren "Öffnung" verstärkt. Etwa durch die Schaffung von Seniorenzentren und die Durchführung von Veranstaltungen, die auch für Senioren aus der nähren Umgebung und Angehörige der Bewohner zugänglich sind.

So gab es allein im heurigen Jahr bisher 230 derartige Veranstaltungen - sie reichten von Dia- und Informationsvorträgen, Operetten- und Wienerliedkonzerten bis zu Folklore- und Theateraufführungen sowie Violinkonzerte. Gerade das heuer stattfindende "Jahr der älteren Generation" hat, laut Laska, zu einer wesentlichen Ausweitung dieses Angebotes geführt. (Schluss) zi/rr
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