Alcatel: Corporate Network für die NÖ. Gebietskrankenkasse

St. Pölten (OTS) - Für Alcatel als Lieferant ihres neuen Corporate Networks entschied sich kürzlich die Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK). Die Zentrale in St. Pölten und jede der 30 Bezirks- und Ortsstellen werden mit je einem Telekommunikationssystem (TK) Alcatel 4400 ausgestattet. Mit dem Sprachnetz für 1.700 Teilnehmer mit 129 ISDN-Basisanschlüssen und drei Multianschlüssen - das entspricht 348 Amtsleitungen - verfügt die NÖGKK als kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen über ein hochmodernes Kommunikations-system. Auch für Teile des Datennetzes erhielt Alcatel Austria den Zuschlag. Die speziell für die Anforderungen der Kommunikation im Gesundheitsbereich entwickelten Hard- und Softwarelösungen des Systems Alcatel 4400 waren am Markt zuletzt sehr erfolgreich. Mehr als 20 Systeme und Netzwerke, wie z.B. für das SMZ Ost oder die Salzburger Gebietskrankenkasse, wurden innerhalb des letzten Jahres mit derartigen Systemen ausgestattet.

Schnellere und bessere Erreichbarkeit sowie höhere Effizienz bei den Serviceleistungen waren die Ziele, die die Niederösterreichische Gebietskrankenkasse (NÖGKK) mit ihrem neuen Corporate Network erreichen wollte. Das System Alcatel 4400 ist die neueste Technologie, sowohl bei den Prozessoren, die die Anlagen steuern als auch bei der technischen Konzeption verschiedener Features des Sprachnetzes.

Der weiteren Verbesserung der Servicequalität gegenüber dem Kunden dient z.B. die automatische Anrufvermittlung. In den einzelnen Dienststellen, die als Call Center organisiert sind, werden die Anrufe durch das ACD (Automatic Call Distribution) so verteilt, daß immer der jeweils für ein Telefongespräch freie Mitarbeiter der Abteilung den Anruf entgegennimmt.

Zur effizienteren internen Kommunikation ermöglicht Alcatel 4400 sowohl die Namenswahl im gesamten Corporate Network als auch Voice Mail, Rufumleitung oder Rückrufbuchung sowie andere Funktionalitäten, die die tägliche Arbeit erleichtern. In der Zentrale in St. Pölten sind alle jene Mitarbeiter, die viel im Haus unterwegs sind, mit DECT-Handys ausgestattet, die dieselben Features wie das Telefon am fixen Arbeitsplatz aufweisen.

"Least Cost Routing" sucht automatisch den jeweils billigsten Netzbetreiber für die gewählte Vorwahlnummer im Festnetz und senkt so die Kosten. Um diese auch für die Telefonie von und zu Mobilnetzen im Griff zu haben, werden sogenannte "GSM Gateways" eingerichtet, die preiswertes Telefonieren innerhalb der jeweiligen Mobilnetze erlauben.

Für die Zentrale und die anderen Dienststellen der NÖGKK errichtete Alcatel eine Strukturierte Verkabelung der Kat. 6, die den Stockwerksverteilern in den einzelnen Häusern die derzeit höchstmögliche Kapazität sowohl für den Sprach- als auch für den Datenverkehr zur Verfügung stellt. Die verlegte Strecke beläuft sich dabei auf rund 200 Kilometer, auf die 2400 Datendosen aufgeschaltet werden. Damit wickeln die Mitarbeiter der NÖGKK derzeit rund 200.000 Datentransaktionen - in Spitzenzeiten sogar knapp 300.000 - täglich ab. Das Datennetz ist in SDH-Architektur (Synchronous Digital Hierarchy) ausgestaltet und hat eine Kapazität von zwei Mbit/s. In das Datennetz sind, ebenso wie in das Sprachnetz, alle 30 Bezirks-und Ortsstellen der NÖGKK eingebunden.

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