Haupt: Blecha übernimmt Wahlkampfpropaganda der SPÖ

Statt Prinzhorn zu kritisieren, sollte Blecha in seinem Fachbereich nötige Kompetenz durch ständigen Informationsaustausch und Weiterbildung beibehalten - Allein freiheitliches Drei-Säulen-Modell gewährleistet Sicherheit der Pensionen

Wien, 1999-09-07 (fpd) - "Der sozialistische Seniorenobmann Blecha weiß offensichtlich nicht, daß seine eigene Fraktion von einer Weiterverhandlung der vom FPÖ Seniorenobmann Matzka initiierten und von den Freiheitlichen im Parlament eingebrachten Petition zum Schutz der Pensionen Abstand genommen hat", erklärte heute der freiheitliche Sozialsprecher Mag. Herbert Haupt. ****

"Um die Wahrheitsliebe Blechas war es schon in Zeiten seiner Regierung nicht sehr gut bestellt, er ist aber offensichtlich bereits dazu übergegangen, die Wahlpropaganda seiner Partei ohne jegliches Hintergrundwissen zu übernehmen", kritisierte Haupt. "Das freiheitliche Drei-Säulen-Pensionsmodell ist bekannterweise das einzige Modell, welches den heute arbeitenden Menschen auch noch im Alter eine entsprechende Pension gewährleistet. Statt den wirtschaftlich kompetenten FPÖ-Spitzenkandidaten Thomas Prinzhorn zu kritisieren, sollte Blecha zumindest in seinem Fachbereich, den Senioren, die nötige Kompetenz durch ständigen Informationsaustausch und Weiterbildung beibehalten", forderte Haupt.

"Es ist wohl als Ironie des Schicksals zu sehen, daß es gerade die von der SPÖ dominierten Versicherungen waren, die bereits vor Jahren vor der Unfinanzierbarkeit unseres Pensionssystems ab dem Jahr 2005 gewarnt haben. Somit ist die Forderung nach der Einführung des freiheitlichen Drei-Säulen-Pensionsmodells, einer gesetzlichen Mindestabsicherung, einer betrieblichen Vorsorge und einer individuellen Vorsorge aktueller denn je, denn nur so kann jeder Österreicher, bei entsprechender persönlicher Pensionsplanung, zumutbar und glaubwürdig zumindest 80% netto seines Erwerbseinkommens auch im Jahre 2030 als Alterseinkommen erhalten", schloß Haupt. (Schluß)

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