AK: Arbeit schaffen, Arbeit schützen hat Vorrang.

Wien (OTS) – Vollen Einsatz für das Beschäftgungsprogramm, für das Lehrlingspaket und für das Massnahmenpaket für sogenannte ältere ArbeitnehmerInnen, für die Eltern kleiner Kinder zum besseren Wiedereinstieg in den Beruf und für eine Reform des Arbeitsmarktservice für eine bessere und effizienter Vermittlung, Schutz der Arbeitnehmer vor einem Arbeitsplatzverlust durch mehr Rechte bei der Weiterbildung, beim Kündigungsschutz, in den Verhandlungen um die EU Osterweiterung: Das sind die Schwerpunkte der Beschäftigungspolitik der Arbeiterkammer in den letzten beiden Jahren und für die kommende Periode. Auch in der Beratung und im Rechtsschutz der Arbeiterkammer schlägt sich dieser Schwerpunkt nieder: Allein die AK Wien berät im Jahr persönlich und telefonisch rund 140.000 ArbeitnehmerInnen in arbeits- und sozialrechtlichen Fragen, vertritt sie vor Gericht, hilft ihnen, wenn das Unternehmen insolvent wird. Allein in Wien wird mit Beratung und Unterstützung von Arbeitslosen jährlich rund 30.000 KollegInnen geholfen. ****

Arbeit schaffen, Arbeit schützen sei der Schwerpunkt der AK, erklärt der Leiter des Sozialbereichs der AK, Georg Ziniel. Ziniel weist die Behauptungen, die heute von zwei Arbeitsloseninitiativen erhoben wurde, als falsch zurück.

Arbeitslose, die Arbeitslosengeld oder Notstandshilfe beziehen,
+ sind AK Mitglieder, zwar von der AK Umlage befreit, werden aber
in vollem Umfang beraten und vertreten,
+ sind bei AK Wahlen wahlberechtigt.
+ Die AK hat das Hauptziel des Volksbegehrens, ein Recht auf
Arbeit, selbst in ihrem Programm.
+ Die AK hat in ihrem Mitgliedermagazin AKFÜRSIE das Volksbegehren beworben.

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