Süden Niederösterreichs forciert Biomasse:

Neue Anlagen mit 1.000 Tonnen Verbrauch in Betrieb

St.Pölten (NLK) - Das südliche Niederösterreich forciert die Biomasse: Nach Angaben des Regionalmanagers Dr. Sepp Prober konnten durch die Belieferung von einem Dutzend Hackschnitzelanlagen bis rund 20 Millionen Schilling Zusatzeinkommen für Landwirte erwirtschaftet werden. Derzeit liegt der Hackschnitzelverbrauch bei 1.000 Tonnen pro Jahr. "Das alles gelang uns mit dem Verein ‚Energie aus Bauernhand‘ und mit der kürzlich gegründeten ‚Biowärme Schneebergland‘", erläuterte Prober. Ab dem heurigen Herbst würden Wohnhausanlagen in Wartmannstetten, Thomasberg und Schottwien hackschnitzelbeheizt. Für die Biomasse-Großanlage "Civitas Nova" in Wiener Neustadt bringe die bäuerliche Rohstoffversorgung mit Waldhackgut neue Umwelt- und Einkommensimpulse, wobei an diese Anlage in den kommenden Jahren eine von der EVN betriebene Biomasse-Verstromungsanlage gekoppelt werde. Prober: "Für die Heizperiode 2000/2001 haben wir die Vorarbeiten für Biomasse-Heizungsanlagen in Neunkirchen, Lanzenkirchen und Grimmenstein mit einer weiteren Verbrauchskapazität von 500 Tonnen pro Jahr abgeschlossen."

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