Projektleiter für künftige MA für Kinder-Tagesbetreuung bestellt

Wien, (OTS) Die Angelegenheiten der Tagesbetreuung für Kinder sollen aus organisatorischen Gründen einer neuen, noch zu schaffenden Magistratsabteilung übertragen werden. Die entsprechenden Aufgaben, zu denen die Zuständigkeit für die städtischen Kindertagesheime ebenso gehört wie jene für die Führung der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik, werden dazu aus der MA 11 - Amt für Jugend und Familie herausgelöst. Zur Vorbereitung dieser organisatorischen Änderungen wurde Montag
durch Magistratsdirektor-Stellvertreter Dr. Peter Pillmeier ein eigener Projektleiter - der in weiterer Folge auch die neue Dienststelle leiten soll - bestellt: Projektleiter für die zu schaffende "Magistratsabteilung für Angelegenheiten der Tagesbetreuung von Kindern" ist der Jurist OSR Dr. Hans Voigt,
seit 1972 im Dienst der Stadt Wien. Als neuer Projektleiter wurde Voigt mit heutigem Tag seiner bisherigen Funktion als Leiter der
MA 60-Veterinäramt enthoben.

An der Überreichung des Bestellungsdekrets nahmen u.a. Vizebürgermeisterin Grete Laska, Personalstadträtin Mag. Renate Brauner, Gemeinderatsvorsitzender und Vorsitzender der
Gewerkschaft der Gemeindebediensteten Rudolf Hundstorfer und Bereichsdirektor für Jugend, Familie, Schule, Bildung und Sport
Dr. Ferdinand Podkowicz teil.

Brauner unterstrich dabei ihr Interesse als Frauenstadträtin am Thema Kinderbetreuung. Die für die städtischen Kindertagesheime und für die MA 11 - Amt für Jugend und Familie zuständige Vizebürgermeisterin Laska wies darauf hin, dass die MA 11 mit
ihrer Leiterin SR Mag. Renate Balic-Benzing bereits eine Reihe von Reorganisationsmaßnahmen und Strukturreformen eingeleitet hat. Vom neuen Projektleiter für die künftige Magistratsabteilung für Angelegenheiten der Tagesbetreuung von Kindern erwarte sie
Einsatz, Engagement und viele partnerschaftliche Gespräche mit den MitarbeiterInnen. Auch Magistratsdirektor-Stellvertreter Dr. Peter Pillmeier wies auf die in der MA 11 bereits geleisteten
Vorarbeiten hin und dankte der Leiterin des Amts für Jugend und Familie dafür ebenso wie für ihre Bereitschaft für neue Organisationsstrukturen und dafür, "Macht" - ausdrücklich unter Anführungszeichen - auch abzugeben. Pillmeier betonte ebenfalls
die Notwendigkeit der Zusammenarbeit mit den 5.500
MitarbeiterInnen der künftigen neuen Magistratsabteilung.
(Schluss) hrs

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