Ein Fest für Andreas Maurer

Pröll: "Verwurzelt und gerade"

Melk (nlk) - "Fest verwurzelt und gerade gewachsen", so charakterisierte heute Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll seinen Vor-Vor-Gänger: Die NÖ-Volkspartei und der NÖ-Bauernbund hatten anlässlich des 80. Geburtstages von Altlandeshauptmann Andreas Maurer zu einem Fest in das Stift Melk geladen. Der am 7. September 1919 geborene Bauer aus Trautmannsdorf im Bezirk Bruck a.d. Leitha, der 1959 in den Landtag einzog, und 1964 in die Landesregierung berufen wurde, war von November 1966 bis Jänner 1981 der bisher längst dienende niederösterreichische Landeshauptmann.

Pröll würdigte die Bedeutung Maurers als "Baumeister des neuen modernen Niederösterreich". Er habe einen großen Teil des zu Ende gehenden Jahrhunderts miterlebt und auch mitgeprägt. Herausragende Eigenschaften Maurers seien seine Heimatliebe, Zielstrebigkeit, Glaube, Gesinnungstreue und hohes Maß an Bürgernähe. Typisch für den Bauernpolitiker sei auch sein Denken in Generationen gewesen. Maurer habe als "politischer Ziehvater" vielen jungen Politikern Verantwortung übertragen und damit weitreichende personelle Weichenstellungen vorgenommen. Als Dank des Landes überreichte Pröll dem Altlandeshauptmann die Ehrenstatuette des Heiligen Leopold.

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