Riess-Passer: Umfrage unterstreicht Richtigkeit der freiheitlichen Familienpolitik

Wien, 1999-09-04 (fpd) Bestätigt sieht die geschäftsführende Bundesobfrau der FPÖ, Dr. Susanne Riess-Passer, die freiheitlichen Forderungen zur Besserstellung der Familien durch die gestern veröffentlichte Umfrage des Fessel-Institutes. Diese breite Zustimmung der Bevölkerung sei als klarer Auftrag an die Regierung zu werten, den Kinderbetreuungsscheck österreichweit einzuführen, so Riess-Passer.****

In Richtung Finanzminister Edlinger, der erneut die Finanzierung in Frage stellen wollte, meinte Riess-Passer, daß es in der Familienpolitik nicht um Rechenkunststücke gehe, sondern um die Bereinigung dessen, was die rot-schwarze Regierung vor allem unter Kanzler Klima an den Familien verbrochen habe. Ohne Rücksicht auf Verluste seien die Familien in den letzten Jahren schamlos ausgenützt worden und nur dem Verfassungsgerichtshof sei es zu verdanken, daß diesem Treiben endlich ein Ende gesetzt worden sei. "Edlinger soll daher nicht über Sparpakete reden, sondern den Kinderbetreuungsscheck österreichweit umsetzen", forderte Riess-Passer den Finanzminister zum Handeln auf. (Schluß)

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