Haupt: Psychotherapie als drohender Verteilungskampf?

Wien, 1999-09-03 (fpd) - "Eine prinzipielle Einigung zur Psychotherapie auf Krankenschein zwischen Psychotherapeuten und Sozialversicherung wird von uns Freiheitlichen als jahrelang überfällig begrüßt, wir behalten uns aber das endgültige Urteil vor, bis die Verträge zur Einsicht auf dem Tisch liegen", dokumentierte der FPÖ-Sozialsprecher die euphorischen Äußerungen der SPÖ. ****

"Hauptverband und Psychotherapeuten haben sich in der Vergangenheit bereits zweimal geeinigt wobei letztendlich keine detaillierten Verträge zustande kamen", so Haupt.

"Für uns Freiheitliche ist nämlich die Sicherung der Qualität das entscheidende Kriterium, und Kostenexplosionen auf Kosten der Steuerzahler für fragwürdige Behandlungen sind für uns - ohne der gleichzeitigen Einführung von Kontrollen - nicht denkbar", forderte Haupt

"Die psychologische Behandlung auf Krankenschein darf auf keinem Fall zu Verteilungskämpfen einzelner Psychologen- Berufsgruppen auf Kosten der Steuerzahler ausarten, sondern ist ausschließlich für das Wohl der tatsächlich kranken Patienten da", schloß Haupt. (Schluß)

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