Pietsch: FPÖ in Sachen Sicherheitspolitik längst nicht mehr ernstzunehmen

Grenzsicherung funktioniert, weitere Personalaufstockung sichert Effizienz

St. Pölten, (SPI) - "Die FPÖ-Niederösterreich ist in Sicherheitsfragen längst nicht mehr ernstzunehmen. Die Grenzsicherung in Niederösterreich funktioniert - das beweisen die Aufgriffszahlen und die Kriminalitätsstatistik. In Sachen "Innere Sicherheit" und "Grenzsicherung" hat Niederösterreich den besten Mann an der richtigen Stelle. Während also Innenminister Mag. Karl Schlögl für die Sicherheit der Bevölkerung arbeitet, müssen andere zugeben, weder Material noch Personal für Grenzsicherheitseinsätze zu haben. So musste Verteidigungsminister Fasslabend zugeben, dass er Personal von der Burgenländischen Grenze abziehen müsste, wenn er in Niederösterreich weitere Aufgaben übernehmen müsse. Die Sinnhaftigkeit dieser Maßnahme ist zu bezweifeln, denn dann kommen die illegalen Grenzgänger halt über das Burgenland in unser Land. Einmal mehr ist also bewiesen, dass die FPÖ-Niederösterreich in Fragen der Sicherheitspolitik klar überfordert ist", so der Sicherheitssprecher der NÖ Sozialdemokraten, Labg. Karl Pietsch, zu heutigen Aussagen von FP-Bundesrat Windholz.
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