Feurer: Wohnen muß ein leistbares Gut bleiben

Wohnbauförderung als sozial- und wirtschaftspolitisches Instrumentarium nicht verzichtbar

St. Pölten (SPI) – Wohnen ist ein Grundbedürfnis und muß daher für alle Schichten der Bevölkerung ein leistbares Gut sein. Deswegen ist es Aufgabe der Politik, auf eine vernünftige Entwicklung im Wohnbau zu achten und eine dementsprechende Förderung zu
forcieren. "Eine gute Wohnbaupolitik ist aber nicht nur ein Garant zur Erreichung von sozialpolitischen Zielen, sondern auch ein wesentliches Instrumentarium zur Steuerung wirtschaftspolitischer Trends”, betont der Wohnbausprecher der NÖ Sozialdemokraten, LAbg. Werner Feurer, die Wichtigkeit der Wohnbauförderung.****

Durch eine gezielte Zuweisung von Förderungsmittel können speziell in wirtschaftlich schwachen Regionen entscheidende Impulse gesetzt werden. Diese erstrecken sich von der Arbeitsplatzsicherung über die Verbesserung der Infrastrukur – speziell in ländlichen Regionen – bis hin zur Schaffung von Siedlungsräumen und in weiterer Folge alles gemeinsam zu einem Entgegenwirken der Landflucht. Das aktuelle Förderungsmodell stammt aus dem Jahre
1993 und hat sich stets durch seine soziale Treffsicherheit bewährt. Selbstverständlich werden ständig Adaptionen durchgeführt, um die Wohnbaumittel genau auf die Bedürfnisse der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher abstimmen zu können. "In NÖ wird nicht am Bedarf vorbeigebaut – im Gegenteil – es wird so schnell wie möglich das Förderinstrument auf die Nachfrage und Erfordernisse abgestimmt. Deshalb hat NÖ schon
einige Maßnahmen umgesetzt, bevor sie der Bund noch gefordert hatte”, so LAbg. Werner Feurer abschließend.
(Schluß) sa/fa

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