VA Technologie AG 1. Halbjahr 1999: Wachstum im operativen Geschäft Problem im Beteiligungsbereich

Wien (OTS) - VA Technologie AG 1. Halbjahr 1999: Wachstum im operativen Geschäft - Problem im Beteiligungsbereich

  • Auftragseingang plus 9%
  • EBIT um 31% gestiegen
  • Vorsorgen in Höhe von EUR 71,9 Mio (ATS 989 Mio) für "discontinuing operations" * Ergebnis vor Steuern (EBT) EUR -11,6 Mio (ATS -160 Mio)

* Akquisition WABAG/Wassertechnik und Kvaerner Metals Equipment

Ausblick 1999:

  • Auftragseingang konstant
  • Steigerung bei EBIT und EBT
  • Vorschau Jahresergebnis von ca. minus EUR 45 Mio (ca. minus ATS 620 Mio)

* Dividendenausschüttung vorgesehen, Höhe wird im zweiten Halbjahr festgelegt

Die VA Technologie AG (VA TECH) konnte im ersten Halbjahr 1999 trotz des anhaltend schwierigen Marktumfeldes mit hohem Preisdruck den Auftragseingang um 9% und das operative Ergebnis (EBIT) um 31% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres steigern.

Eine neuerliche Einschätzung der Risikopotentiale im Beteiligungsbereich ergab jedoch zu bildende Vorsorgen in Höhe von EUR 71,9 Mio (ATS 989 Mio). Diese Vorsorgen sind für die Erfüllung der Nachschußpflicht für laufende Projekte in der Konventionellen Thermischen Energieerzeugung, deren Einbringung in die Deutsche Babcock Borsig Power GmbH mit Babcock vereinbart wurde. Darüberhinaus erfordern die internationalen Marktbedingungen eine weitere Intensivierung der im Konzern laufenden Effizienzsteigerungsprogramme.

Diese Entwicklungen und die dafür zu bildenden Vorsorgen veranlassten die VA TECH zu einer revidierten Ergebnisprognose für 1999 in der Größenordnung von minus EUR 45 Mio (minus ATS 620 Mio).

Für die operativen Geschäfte werden weiterhin ein konstanter Auftragseingang sowie eine Steigerung im operativen Ergebnis (EBIT) in 1999 erwartet. Auch die Earnings before Taxes (EBT) werden steigen. Für das laufende Jahr wird eine Dividende ausbezahlt werden; die Höhe wird im zweiten Halbjahr 1999 festgelegt. Dies erklärte heute der neue Vorstandsvorsitzende der VA Technologie AG, Dr. Erich Becker in einer Pressekonferenz in Wien.

Geschäftsverlauf im ersten Halbjahr 1999

Ergebnis
Das EBIT im ersten Halbjahr 1999 lag bei EUR 51,4 Mio (ATS 707 Mio) nach EUR 39,2 Mio (ATS 540 Mio) im ersten Halbjahr 1998. Die Ergebnisbeiträge der Konzernbereiche betragen bei Metallurgietechnik EUR 46,5 Mio / ATS 640 Mio (EUR 49,6 Mio / ATS 683 Mio im ersten Halbjahr 1998), Energie- und Umwelttechnik EUR 16,1 Mio / ATS 222 Mio (EUR 15,3 Mio / ATS 211 Mio), Anlagentechnik und Dienstleistungen EUR 8,8 Mio / ATS 122 Mio (EUR -20,9 Mio / ATS -288 Mio) sowie VA TECH Sonstige und Konsolidierung EUR -20,0 Mio / ATS -275 Mio (EUR -4,8 Mio / ATS -66 Mio). Dieser Bereich beinhaltet die Ergebnisse von nicht den Konzernbereichen angehörenden Servicegesellschaften (z.B. VA TECH Finance) sowie die konzernbereichsübergreifende Konsolidierung.

Bei leichtem Ergebnisrückgang in der Metallurgietechnik brachten Ergebnisverbesserungen in der Energie- und Umwelttechnik sowie die planmäßig verlaufende Restrukturierung des Rohrleitungsbaus im Konzernbereich Anlagentechnik und Dienstleistungen einen 31%igen EBIT-Anstieg im Halbjahresvergleich.

Das Finanzergebnis betrug EUR -63 Mio (ATS -867 Mio) gegenüber EUR 3,5 Mio (ATS 48 Mio) im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Rückgang im Finanzergebnis ist zum Großteil bedingt durch die gesunkene Zinssatzentwicklung sowie die reduzierte Liquidität aufgrund der getätigten Akquisitionen und der Finanzierung der Probleme im Beteiligungsbereich.

Das Ergebnis vor Steuern (EBT) betrug EUR -11,6 Mio (ATS -160 Mio) nach EUR 42,7 Mio (ATS 588 Mio) im ersten Halbjahr 1998.

Nach einer Aktivierung von latenten Steuern im Vorjahr in Höhe von EUR 14,4 Mio (ATS 199 Mio) wurde im ersten Halbjahr 1999 ein Steueraufwand von EUR -12,4 Mio (ATS -171 Mio) in Ansatz gebracht. Dieser ergibt sich insbesondere aus einer stichtags-bedingten Abgrenzung von aktivierten latenten Steuern.

Im Februar 1999 wurde die Einbringung des Bereiches Konventionelle Thermische Energieerzeugung in die Deutsche Babcock Borsig Power GmbH vereinbart; im Gegenzug übernimmt die VA TECH eine Beteiligung von 10% an dieser Gesellschaft. Für die Restabwicklung ist in diesem Einbringungvertrag eine wechselseitige Nachschußpflicht der laufenden Projekte enthalten. Für die Erfüllung dieser Nachschußpflicht wurde bereits im ersten Quartal 1999 eine Vorsorge in Höhe von EUR 27,6 Mio (ATS 380 Mio) gebildet. Bei der jüngsten Neueinschätzung der Projekte ergaben sich weitere Risikopotentiale und höhere Fertigstellungskosten. Daher wurden im zweiten Quartal 1999 zusätzliche Vorsorgen in Höhe von EUR 44,3 Mio (ATS 609 Mio) getroffen. Die "discontinuing operations" des ersten Halbjahres 1999 wirken sich mit EUR -71,9 Mio (ATS -989 Mio) aus.

Das Jahresnettoergebnis betrug im ersten Halbjahr 1999 EUR -92,2 Mio (ATS -1.269 Mio) nach EUR 27,5 Mio (ATS 379 Mio) im ersten Halbjahr 1998.

Umsatz und Mitarbeiter

Der Konzernumsatz lag mit EUR 1.426,5 Mio (ATS 19.630 Mio) knapp unter dem Vergleichswert der Vorjahresperiode.

Die Anzahl der Mitarbeiter erhöhte sich auf nunmehr 20.630. Diese Steigerung resultiert im wesentlichen aus dem Erwerb der Energieübertragung und -verteilung von Rolls-Royce (plus 3.300 Mitarbeiter) und der EZ Praha (plus 1.300 Mitarbeiter). Zur besseren Vergleichbarkeit wurde die Mitarbeiteranzahl im ersten Halbjahr 1998 um die der verkooperierten Konventionellen Thermischen Energieerzeugung (minus 2.000 Mitarbeiter) reduziert.

Auftragseingang und Auftragsstand

Der Auftragseingang des VA TECH-Konzerns betrug im ersten Halbjahr 1999 EUR 1.665,2 Mio (ATS 22.914 Mio) nach EUR 1.528,3 Mio (ATS 21.030 Mio) im Vergleichszeitraum des Vorjahres (+9%). Die Anteile der Konzernbereiche am Gesamtauftragseingang betrugen bei Metallurgietechnik 18%, Energie- und Umwelttechnik 46%, Anlagentechnik und Dienstleistungen 41% (VA TECH Sonstige und Konsolidierung betrug -5%).

Die Regionalentwicklung im Auftragseingang zeigt sich wie folgt:
Westeuropa mit 56% (1. HJ 1998 mit 52%), Reformländer/GUS mit 7% (nach 11%), Naher/Mittlerer Osten, Afrika mit 6% (nach 7%), Asien/Pazifik mit 19% (nach 5%) sowie Nord- und Südamerika mit 12% (nach 25%).

Der Auftragsstand zum 30.6.1999 erhöhte sich auf EUR 3.502,2 Mio (ATS 48.192 Mio) nach EUR 2.884,8 Mio (ATS 39.696 Mio) zum 31.12.1998 vornehmlich bedingt durch die Erstkonsolidierung der von Rolls-Royce erworbenen Energieübertragung und -verteilung per 1.1.1999. Der Anteil der Konzernbereiche am Gesamtauftragsstand betrug bei Metallurgietechnik 26%, Energie- und Umwelttechnik 51%, Anlagentechnik und Dienstleistungen 25% (VA TECH Sonstige und Konsolidierung betrug -2%).

Die Regionalaufteilung zeigt Westeuropa mit 48%, Reformländer/GUS mit 12%, Naher/Mittlerer Osten, Afrika mit 13%, Asien/Pazifik mit 16%, Nord- und Südamerika mit 11%.

Konzernbereich Metallurgietechnik Markterholung im zweiten Halbjahr erwartet

Die Stahlindustrie verzeichnete im ersten Halbjahr 1999 eine in Westeuropa rückläufige, in Nordamerika stagnierende Stahlproduktion. Eine Markterholung wird für das zweite Halbjahr 1999 erwartet. Auch die Preisentwicklung vieler Stahlprodukte erreichte heuer einen Tiefststand. Geprägt durch das wirtschaftliche Umfeld unserer Kunden wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres kaum Neuanlagen vergeben. Die Investitionen betreffen hauptsächlich Erneuerungs- und Modernisierungsprojekte bestehender Anlagen sowie Automation und Services.

Der Auftragseingang des Konzernbereiches im ersten Halbjahr betrug EUR 299,6 Mio (ATS 4.122 Mio) nach EUR 488,9 Mio (ATS 6.728 Mio) in der Vergleichsperiode. Neben der schwierigen Marktlage ist der Rückgang im Auftragseingang um 39% auch in der anhaltenden Verzögerung der Inkraftsetzung von Aufträgen begründet. Die größten Aufträge waren ein Walzwerk für United Steel Industrial Company/Kuwait sowie Umbau bzw. die Modernisierung von Stranggießanlagen in den USA für Bethlehem Steel und IPSCO.

Schwerpunktregionen waren Nord- und Südamerika mit 35% und Naher/Mittlerer Osten, Afrika mit 24%.

Der Auftragsstand lag bei EUR 897,5 Mio (ATS 12.350 Mio) nach EUR 990,3 Mio (ATS 13.627 Mio) zum 31.12.1998.

Der Umsatz war im ersten Halbjahr 1999 mit EUR 393,6 Mio (ATS 5.416 Mio) nach EUR 691,7 Mio (ATS 9.518 Mio) gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres stark rückläufig.

Das EBIT betrug im ersten Halbjahr 1999 EUR 46,5 Mio (ATS 640 Mio) nach EUR 49,6 Mio (ATS 683 Mio) in der Vergleichsperiode.

KME-Übernahme macht Metallurgietechnik zum zweitgrößten Anbieter am Weltmarkt

Die VA TECH und ihre Leitgesellschaft VOEST-ALPINE Industrieanlagenbau (VAI) haben am 25. August 1999 die Verträge mit der anglo-norwegischen Engineering- und Baugruppe Kvaerner über den Kauf der Kvaerner Metals Equipment KME unterzeichnet. Der Kaufpreis für die übernommenen Aktivitäten beträgt EUR 31 Mio (ATS 430 Mio) sowie ca. EUR 23 Mio (ca. ATS 315 Mio) für Cash Bestand und Veränderung der Netto-Aktiva (seit Jahresende 1998). Kvaerner Metals Equipment ist ein Anbieter von Ausrüstungen und Engineering an die internationale Eisen- und Stahl- sowie Aluminiumindustrie. Die Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 1998 einen Umsatz von rund EUR 458 Mio (ATS 6,3 Mrd) und beschäftigt ca. 1.550 Mitarbeiter. Durch die Akquisition der KME wird die Markposition der VAI vor allem auf den Gebieten der Walzwerks- Bandbehandlungs- und Hochofentechnologie wesentlich verstärkt und die Marktpräsenz der VAI besonders in Westeuropa und Nordamerika ausgeweitet. Mit einem Anteil von rund 16% am weltweiten Gesamt-Marktvolumen ist der VA TECH-Konzernbereich Metallurgietechnik nunmehr zweitgrößter Anbieter am Weltmarkt.

Konzernbereich Energie-und Umwelttechnik Auftragseingang um 45% höher

Das Marktumfeld der Energietechnik ist nach wie vor maßgeblich von der Liberalisierung und Privatisierung der Energiemärkte beeinflußt.

Im Bereich Wasserkraft zeigt sich Lateinamerika als Schwerpunkt für die Errichtung neuer Kapazitäten, während in Westeuropa und Nordamerika hauptsächlich Erneuerungs-investitionen durchgeführt werden. Bei thermischen Kraftwerken hält der Trend zum Bau von gasgefeuerten Kombikraftwerken an. Im Bereich der Energieübertragung und -verteilung führt die Deregulierung der Strommärkte zu vermehrten Investitionen in transnationale Netze und Verteilanlagen sowie in Automations- und Steuerungssysteme. Die Wassertechnik zeigt eine konstant gute Entwicklung durch den anhaltenden Bedarf an Wasseraufbereitungsanlagen sowohl in den Industrie- als auch in den Entwicklungsländern.

Die Geschäfte der im Vorjahr erworbenen und im ersten Quartal 1999 erstmals konsolidierten Energieübertragung und -verteilung unter den Markennamen VA TECH Reyrolle, VA TECH Peebles und VA TECH Ferranti-Packard entwickelten sich weiterhin positiv.

Der Auftragseingang des Konzernbereiches im ersten Halbjahr 1999 erhöhte sich um 45% auf EUR 757,3 Mio (ATS 10.421 Mio), wobei die Geschäftsentwicklung besonders in den Bereichen Thermische (gasgefeuerte Kombikraftwerke) und Hydraulische Energieerzeugung sehr zufriedenstellend war. Die größten Neuaufträge waren die Wasserkraftwerke Borcka und Muratli/Türkei sowie das thermische Kraftwerk Kulim/Malaysia.

Schwerpunktregionen waren Westeuropa mit 51% sowie Asien/Pazifik mit 32%.

Der Auftragsstand lag bei EUR 1.800,3 Mio (ATS 24.733 Mio) nach EUR 1.205,8 Mio (ATS 16.592 Mio) zum 31.12.1998.

Der Umsatz im ersten Halbjahr 1999 betrug EUR 544,3 Mio (ATS 7.490 Mio) nach

EUR 404,4 Mio (ATS 5.564 Mio) im ersten Halbjahr 1998.

Der Konzernbereich erreichte ein EBIT von EUR 16,1 Mio (ATS 222 Mio) nach EUR 15,3 Mio (ATS 211 Mio) im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Konzernbereich Anlagentechnik und Dienstleistungen EBIT um 142% gestiegen

Die vorwiegend europäischen Märkte dieses Konzernbereichs waren von den Krisen in den Emerging Markets kaum betroffen. Trotz der schwierigen konjunkturellen Lage und Strukturänderungen in einigen Kundenbranchen - wie etwa in der Stahlindustrie oder Energieerzeugung - zeigte sich die Investitionsbereitschaft in Summe stabil. Die geringere Errichtung von Neuanlagen wurde durch zunehmende Vergaben von Dienstleistungs-Aufträgen kompensiert.

Positiv entwickelte sich insbesondere die Automobilindustrie, die im ersten Halbjahr größter Auftraggeber des Konzernbereiches war.

Der Auftragseingang stieg in den ersten sechs Monaten 1999 um 33% auf EUR 688,6 Mio (ATS 9.475 Mio) nach EUR 518,1 Mio (ATS 7.129 Mio), wobei insbesondere in der Elektrischen Anlagentechnik (inklusive der akquirierten, im ersten Halbjahr 1998 noch nicht konsolidierten EZ Praha) sowie bei den Transport- und Montagesystemen eine erfreuliche Geschäftsentwicklung zu verzeichnen war. Die wichtigsten Aufträge waren Transport- und Montagesysteme für OPEL/Spanien, die elektrotechnische Ausrüstung für eine Pharmaproduktionsanlage in Kroatien sowie ein Trainingscenter für Berufsausbildung in Indonesien.

Schwerpunktregion war traditionell Westeuropa mit 80% gefolgt von den Reformländern/GUS mit 14%.

Der Auftragsstand zum 30.6.1999 lag bei EUR 879,8 Mio (ATS 12.107 Mio) nach EUR 736 Mio (ATS 10.127 Mio) zum 31.12.1998.

Der Umsatz im ersten Halbjahr 1999 betrug EUR 542,1 Mio (ATS 7.460 Mio) nach EUR 470,3 Mio (ATS 6.471 Mio) im ersten Halbjahr 1998.

Das EBIT konnte vor allem durch die planmäßig verlaufende Restrukturierung des Rohrleitungsbaus im ersten Halbjahr 1999 um 142% auf EUR 8,8 Mio (ATS 122 Mio) nach einem Verlust von EUR -20,9 Mio (ATS -288 Mio) im Vergleichszeitraum des Vorjahres wesentlich verbessert werden.

Die börsenotierte VA Technologie AG (VA TECH) ist ein global tätiger Technologiekonzern mit Sitz in Österreich und als Systemanbieter in den Konzernbereichen Metallurgietechnik, Energie-und Umwelttechnik sowie Anlagentechnik und Dienstleistungen weltweit tätig. 1998 erzielte der Konzern mit 17.684 Mitarbeitern einen konsolidierten Konzernumsatz nach IAS von EUR 3,2 Mrd (ATS 44,3 Mrd).

Der vollständige Halbjahresbericht ist auch im Internet abrufbar unter http://www.vatech.co.at

Kennzahlenüberblick VA TECH-Konzern 1)

Mio. EUR 1. Halbjahr 1. Halbjahr Gesamtjahr Veränderung 1999 1998 1998 1.HJ 98-1.HJ 99

Auftragseingang 1.665,2 1.528,3 3.036,4 +9% Auftragsstand
(Stichtag) 3.502,2 - 2.884,8 -Umsatz 1.426,5 1.501,3 3.216,4 -5% Ergebnis vor Zinsen
und Steuern (EBIT) 51,4 39,2 82,6 +31% Finanzergebnis -63,0 3,5 -39,9
Ergebnis vor Steuern
(EBT) -11,6 42,7 42,7 -127% Discontinuing operations -71,9 -29,8 -56,8
Steuern -12,4 +14,4 +41,8 Ergebnisanteil
Minderheitsbeteiligter +3,7 +0,2 -3,2 Nettoergebnis -92,2 27,5 24,6 -435% Investitionen SAV/IV 50,1 42,4 104,7 Investitionen
Beteiligungen 33,9 19,8 224,1 Investitionen Gesamt 84,0 62,2 328,8
Mitarbeiter 2) 20.630 15.638 17.684 +32%

1) Kennzahlen nach International Accounting Standards (IAS)
2) Halbjahr: Stichtag; Gesamtjahr 1998: Jahresdurchschnitt

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