Erber: Anzeigenrückgang bestätigt NÖ Anti-Drogenpolitik

Sozialistische Forderung nach Drogenfreigabe völlig verfehlt

Niederösterreich, 1.9.1999 (NÖI) "Der Rückgang von Anzeigen im Drogenbereich um 6% bestätigt die Linie der niederösterreichischen Anti-Drogenpolitik. Das Land Niederösterreich hat sich vor allem auf die Aufklärung und Vorbeugung in der Drogenpolitik spezialisiert und die von den Sozialisten geforderte Freigabe von Drogen strikt abgelehnt", erklärte LAbg. Anton Erber.****

Erber begrüßte vor allem die Aktivitäten des Landes, mit der Drogenaufklärung bereits in der Schule zu beginnen, denn gerade Schüler sind am gefährdetsten. Auch das Motto 'Vorbeugen ist besser als strafen' hat sich bestens bewährt. Jugendliche, die zum Drogenkonsum verführt werden, dürfen nicht mit Verbrechern gleichgestellt werden. Man muß sie über die Gefahren der Drogen informieren und ihnen Alternativen bieten. "In Niederösterreich forcieren wir deshalb Informationsveranstaltungen. Und auch die Einsetzung eines Drogenkoordinators sorgt für den aktiven Kampf gegen Drogen."

"Alternativen werden insbesondere von der Jungen VP angeboten. Veranstaltungen für und von Jugendlichen mit vernünftigen Aktionen, wie zum Beispiel die erfolgreichen 'Streetparties'
zeigen den jungen Menschen, daß es zahlreiche Freizeitaktivitäten gibt, die das Konsumieren von Drogen zur Ablenkung von Alltagsproblemen, überflüssig machen", betonte Erber.
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