Onodi: Die Zugänglichkeit des Patienten zu seinem Recht muß gestärkt werden

Neuverhandlungen des Reformvertrages müssen auf den Tisch

St. Pölten (SPI) - "Um eine Verbesserung und Sicherung unseres qualitativ hochstehenden Gesundheitssystems zu gewährleisten, bedarf es einiger Reformen, die bereits auf Initiative von Gesundheitsministerin Lore Hostasch in der ‚Initiative Patientenrecht ist Menschenrecht‘ und im ‚Qualitätspaket für Spitalsversorgung‘ gesammelt und vorgestellt wurden", unterstützt die SP-Gesundheitssprecherin und 2. Präsidentin des NÖ Landtages, Heidemaria Onodi, die Initiative des Gesundheitsressorts. "Österreich ist in Sachen Gesundheitssystem sicher als Vorreiter in Europa zu sehen, gerade deshalb müssen wir neue Entwicklungen frühzeitig erkennen und Maßnahmen ergreifen, damit wir unserer Beispielfunktion auch weiterhin gerecht werden", so Onodi weiter.****

"Es muß klargestellt werden, daß es einzig und allein um das Recht des Patienten geht, wenn wir Maßnahmen wie ein Verfassungsrecht für Patientenrechte, einen Entschädigungsfonds für Patienten, eine Stärkung der unabhängigen Patientenrechte, eine unabhängige Qualitätskontrolle durch den Bund, eine Qualitätssicherung durch den Spitalsträger, verbindliche Qualitätskriterien für das Gesundheitswesen, eine Stärkung der Unabhängigkeit der Pathologen, eine Neufassung der Ärzte-Ausbildungsordnung und eine Qualitätssicherung im extramuralen Bereich fordern", umreißt die SP-Gesundheitssprecherin die Initiativen der Sozialdemokraten für die nächste Legislaturperiode.
(Schluß) sk

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