PRINZHORN: Die Freiheitlichen als die Alternative zur rot-schwarzen Mißwirtschaft

Präsentation des Spitzenkandidaten

Wien, 1999-08-31 (fpd) - Der heute im Wiener Hotel Forum präsentierte Spitzenkandidat der Freiheitlichen für die kommende Nationalratswahl DI Thomas Prinzhorn nahm in seiner Antrittsrede die Gelegenheit wahr, seine zentralen Wahlkampfinhalte zu präsentieren. ****

Prinzhorn eröffnete seine Rede selbstbewußt mit der Feststellung, daß die Freiheitlichen eine klare Alternative zur rot-schwarzen Mißwirtschaft seien, die sich als einziges tragfähiges Gegengewicht zum großkoalitionären "Steuer"-Chaos und zum Postenschacher verstünden. Es gelte, die enorm hohen Steuern zu senken und einen freiheitlichen Bundeskanzler zu stellen.

Prinzhorn sei ein leidenschaftlicher "Arbeitsplatzschaffer", der sich für wesentliche Akzente in der Gesundheits-, Bildungs- und Wirtschaftspolitik einsetze. Über andere Parteien meinte Prinzhorn in Richtung ÖVP, daß diese von innen heraus nicht reformierbar sei und sich durch Proporz und Postenschacher immer wieder selbst disqualifiziere. Prinzhorn trat dezidiert für eine nachhaltige Wirtschaftspolitik durch eine kerngesunde Sozialpolitik ein.

Empört zeigte sich Prinzhorn über die immer wieder von der Großen Koalition geübten Belastungspolitik zu Lasten der österreichischen Familien. Als skandalös bezeichnete Prinzhorn, daß Unternehmungsgründungen immer wieder durch die Mindest-KöSt und die Werkvertragsproblematik unterlaufen würden. Die Reichen würden immer reicher und die Armen immer ärmer.

Darüber hinaus kritisierte Prinzhorn die von der Großen Koalition praktizierte Erhebung von verfassungswidrigen Gesetzen in den Verfassungsrang. "So kann die Zukunft dieses so schönen Österreichs jedenfalls aussehen", so Prinzhorn.

Über die Rolle als Landeshauptmann von Bundesparteiobmann Dr. Jörg Haider sagte Prinzhorn, es sei dies eine enorme Herausforderung und für die Ebene der Bundespolitik eine Vorbildfunktion für eine Regierungsbeteiligung zu dokumentieren. Seine Kandidatur verstünde Prinzhorn als eindeutiges Signal für die Wählerinnen und Wähler, daß durch die Freiheitlichen Arbeitsplätze schaffen würden, die Wirtschaft florieren und die Industrie gesunden werde. Die Freiheitlichen besäßen jedenfalls eine hohe Sachkompetenz und verfügten über eine ausgezeichnete Teamfähigkeit. Prinzhorn zeigte sich zuversichtlich für die Wahlen am 3. Oktober und schloß mit den Worten: "Gehen wir einfach hinaus und reden wir mit den Wählerinnen und Wählern." (Schluß)

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