WESTENTHALER: Sozialdemontierer Edlinger mit Rechenproblemen!

FPÖ-Kinderscheck ist das zentrale Wahlkampfthema. Morgen startet Pilotprojekt in Kärnten: Wir zeigen Ihnen, wie es geht

Wien, 1999-08-31 (fpd) - Der Dauerurlauber und Finanzminister auf Abruf Edlinger hat offenbar mit echten Rechenproblemen zu kämpfen, stellte FPÖ-Generalsekretär Peter Westenthaler zur heutigen Aussendung Edlingers fest. ****

Der beliebte FPÖ-Kinderscheck ist das zentrale Wahlkampfthema. Der SPÖ fällt nichts anderes ein, als sich in die Nein-Sager-Rolle zu manövrieren und täglich dieses Zukunftsmodell für Österreichs Mütter madig zu machen. "Genauso wie Edlinger und Co. haben die Kärntner Sozialisten vor der Landtagswahl agiert und sind dafür vom Wähler bestraft worden", erinnerte Westenthaler. Die Berechnungen des Teilzeitfinanzministers verwies der FPÖ-Generalsekretär ins Reich der Phantasie. "Immerhin ist Edlinger seit gestern bereits um vier Milliarden heruntergekommen, da er gestern noch von 44 Milliarden und heute nur noch von 40 Milliarden spricht. Wie unseriös diese Daumologie Edlingers ist, zeigt sich allein an diesen Rechenproblemen. Vielleicht ist Edlinger morgen schon bei 30 Milliarden angelangt", so Westenthaler.

Edlinger, der ja laut eigenen Angaben in zwei Jahren in Pension geht, versucht mit seinem täglichen Schlechtmachen des Kinderschecks nur von seinen eigenen brutalen Sozialabbauplänen abzulenken. "Dieser Finanzminister will den Familien nach Karenzgeld und Geburtengeld jetzt auch noch den Familienfonds wegnehmen und entpuppt sich als Sozialdemontierer erster Ordnung", kritisierte Westenthaler. Die derart offene SPÖ-Familienfeindlichkeit müsse massiv bekämpft werden. Die Freiheitlichen werden diese brutalen und familienfeindlichen Sozialabbaupläne Edlingers und der SPÖ in den Mittelpunkt der Wahlauseinandersetzung stellen und das Modell des Kinderschecks entgegenhalten. Im übrigen verwies Westenthaler auf den morgigen Start der Pilotprojekte in Kärnten. "Wir zeigen Ihnen, wie es geht, Herr Familienfeind Edlinger", so Westenthaler abschließend. (Schluß)

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