Feurer: Der Tod lauert auf der Wechselautobahn

Wirtschaftsminister Farnleitner und LH Erwin Pröll schauen tatenlos zu!

St. Pölten, (SPI) - Der Wechselabschnitt der A2-Südautobahn ist einer der gefährlichsten Abschnitte im österreichischen Autobahnnetz. Wirtschaftsminister Farnleitner und Landeshauptmann Pröll als niederösterreichischer Verkehrsreferent sind seit Jahren für den Autobahnabschnitt zuständig und haben trotz ständiger tödlicher Verkehrsunfälle bisher nichts unternommen, die Verkehrssicherheit zu verbessern. Besonders bemängelt wird der Fahrbahnbelag in Fahrtrichtung Graz, der bei regennasser Fahrbahn zu wenig Bodenhaftung gewährt. Aber nicht nur die Autofahrer sind in diesem Abschnitt höchst gefährdet, auch die Einsatzkräfte finden in Fahrtrichtung Graz keinen Pannenstreifen vor, was sie bei Einsätzen ständiger Lebensgefahr aussetzt.****

"Farnleitner und Pröll haben kläglichst versagt und sind für die Verkehrsunfälle auf der Todesstrecke zur "Mit-Verantwortung" zu ziehen", kritisiert der SPÖ-Landtagsabgeordnete und Ternitzer Bürgermeister Werner Feurer. Feurer forderte daher den niederösterreichischen Landesverkehrsreferenten Pröll auf, den Wechselabschnitt der Südautobahn einer bautechnischen Prüfung zu unterziehen und die sich daraus ergebenden Maßnahmen gemeinsam mit dem für den Autobahnbau zuständigen Bundesminister Dr. Farnleitner endlich durchzusetzen. "Von der Bevölkerung des Bezirkes Neunkirchen wird die Untätigkeit der beiden ÖVP-Politiker auf das Schärfste verurteilt, umsomehr neben den Verkehrsteilnehmern auch die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Gendarmerie laufend gefährdet sind", so Abg. Feurer abschließend.
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