525 50: Stadtinformation und das Jahr-2000-Problem

Für Betriebe und Unternehmen: 4000-Schilling-Gutschein der Wiener Handelskammer für WIFI-Beratung

Wien, (OTS) Öffentliche Stellen wie die Stadt Wien, ebenso Unternehmen, Banken usw. bereiten sich seit langem auf mögliche Y2K-Computer- bzw. Systemprobleme vor. BürgerInnen, die Näheres über eventuelle 2000-Jahr-Probleme im Haushaltsbereich erfahren wollen, steht die Stadtinformation unter der Telefonnummer 525 50 für Informationen zur Verfügung. Die MitarbeiterInnen können zwar bei Fragen über Jahr-2000-Probleme im Haushaltsbereich oft nur allgemeine Tipps und Hinweise geben - zumeist den, den Hersteller
zu kontaktieren. Denn bei der unüberschaubaren Anzahl der auf dem Markt befindlichen chipgesteuerten Geräte mit und ohne Datumsfunktion ist es beim besten Willen nicht möglich, für jedes einzelne Mikrowellengerät, für jede Alarmanlage, für jedes Handy, für jede Systemsteuerung die Frage nach der 2000-Tauglichkeit zu beantworten. Die MitarbeiterInnen der Stadtinformation haben
dennoch bereits zahlreiche Unternehmen kontaktiert, um Auskünfte
zu erhalten und weitergeben zu können - z.B. die großen Lebensmittelketten, Telekom-Unternehmen, große Computerfirmen, führende Autohersteller und große Elektrogeräte-Hersteller und deren Kundendienste, vom Videogerät bis zur Waschmaschine. Die Stadtinformation hat selbstverständlich auch Zugriff aufs Internet und die entsprechenden Informationen.****

Speziell für Wiener Unternehmen und Betriebe hat übrigens die Wiener Handelskammer ein Jahr-2000-Beratungsservice eingerichtet. Sie unterstützt ihre Mitglieder mit einem der Zeitschrift Wiener Wirtschaft beigelegten Gutschein im Wert von 4.000 Schilling, der für eine Y2K-Beratung durch einen Experten des WIFI Wien gilt. Das Jahr-2000-Problem sollte schließlich von den Unternehmen und Betrieben nicht unterschätzt werden - mögliche Folgen einer nicht erkannten/behobenen Fehlerquelle können Systemabstürze und andere "nette" Konsequenzen wie Löschen von Kunden/Lieferantendaten, vergessene oder vorzeitig versendete Mahnungen, gar nicht oder in ungeheuren Mengen vorgenommene Bestellungen usw. sein. Das WIFI verfügt übrigens auch über entsprechendes Informationsmaterial unter dem Thema "Zeitsprung mit Folgen", das sich mit dem Jahr-2000-Problem bei den EDV-Systemen in Gewerbe-, Handwerks- oder Handelsbetrieben, Industriebetrieben, Tourismusunternehmen, Verkehrsbetrieben beschäftigt. (Schluss) hrs

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