Kollektivvertrag

Wien (OTS)- Die Geschäftsführung des Kunsthistorischen Museums gibt bekannt, daß nach mühevollen und langwierigen Verhandlungen mit der Gewerkschaft öffentlicher Dienst ein für beide Seiten zufriedenstellender Kollektivvertrag abgeschlossen wurde.

Dieser Vertrag wurde seitens des Kunsthistorischen Museums als bereits seit 1.1.1999 bestehende wissenschaftliche Anstalt öffentlichen Rechts geschlossen und man kann davon ausgehen, daß dieser Kollektivvertrag beispielgebend für die übrigen auszugliedernden Bundesmuseen sein wird. Der Geschäftsführung des Kunsthistorischen Museums ist es gelungen, leistungsorientierte Elemente einer modernen privatwirtschaftlichen Unternehmens- und Personalführung in diesem Kollektivvertrag festzuschreiben, ohne die legitimen Interessen der Bediensteten zu negieren.

Die Geschäftsführung war bereit, weite Teile des neuen Vertragsbedienstengesetzes zu übernehmen, obwohl dazu keinerlei gesetzliche Notwendigkeit bestand und war darüberhinaus auch bereit, die nach dem neuen Vertragsbedienstengesetz zugrundeliegenden Gehälter bei besonderen Leistungen zu überzahlen.

Insgesamt handelt es sich um ein modernes und dynamisches Kollektivvertragsmodell, das die zukünftige Arbeit der wissenschaftlichen Anstalt Kunsthistorisches Museum fördern und effektiver gestalten wird.

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Generaldirektor des Kunsthistorischen Museums

Dr. Wilfried Seipel

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