Fit für die Berufsweltmeisterschaft in Kanada (+ Foto)

FIS-Renndirektor Walter Hofers Spezialtraining für das österreichische Team

PWK - Unter dem Motto "Wir sitzen zwar alle in einem Boot, um eine Medaille kämpfen muss aber jeder für sich" stimmte Walter Hofer, FIS-Renndirektor für den Sprunglauf, die 21 Teilnehmer an der 35. Internationalen Berufsweltmeisterschaft in Montreal, Kanada, im November, von Donnerstag bis Sonntag in Seeboden am Millstättersee auf ihre intensiven vier Wettkampftage ein. "Die psychischen und physischen Anforderungen an die Jugendlichen bei diesem Großereignis sind ähnlich jenen im Spitzensport", so Hofer, der sich bereits das vierte Mal um die mentale Vorbereitung von jugendlichen Teilnehmern bemüht. ****

Der "Tandemflug" bei schlechten Wetterbedingungen über den Millstättersee, der für alle eine Premiere darstellte, war der Einstieg zum Thema "Wie werde ich mit einer außergewöhnlichen Stresssituation fertig". Mentale und körperliche Fitnessratschläge für die Wettkampftage, die sie neben dem praktischen Training in ihren Berufen bis November noch üben können, nahmen die Jugendlichen mit großem Interesse auf. Für die 21 Mädchen und Burschen, darunter sieben VorarlbergerInnen, vier aus Oberösterreich, vier aus Niederösterreich, drei aus Tirol, zwei aus Kärnten und eine Steirerin war es auch eine wichtige Zeit des Kennenlernens. Die österreichische Mannschaft wird in Montreal mit 600 Jugendlichen aus aller Welt um Gold, Silber und Bronze kämpfen.

Als Mitglied der IVTO (Internationale Organisation zur Förderung der Berufsbildung und der Internationalen Berufsweltmeisterschaften) ist die Wirtschaftskammer Österreich für die Vorbereitung und Entsendung des österreichischen Teams zuständig. Ein wettbewerbserfahrenes Organisationsteam, bestehend aus dem offiziellen Delegierten Peter Kranzlmayr (Wirtschaftskammer Salzburg), dem technischen Delegierten Johann Markl (WIFI Österreich) und den beiden Jugendbetreuern Werner Steger (Wirtschaftskammer Tirol) und Johann Steinringer (Wirtschaftskammer Österreich) und 20 ExpertenInnen für die einzelnen Berufe kümmern sich um die Jugendlichen. Österreich wird in den Berufen Starkstromelektriker, Damenkleidermacherin, Restaurantfachfrau, CNC-Fräser, CNC-Dreher, Damenfriseurin, Bautischler, Steinmetz, KFZ-Mechaniker, Landschaftsgärtner, Köchin, Werkzeugmacher, Floristin, Möbeltischler, Herrenfriseur, Maurer, Maschinenschlosser, Konditorin, Maler und Sanitärinstallateur antreten.

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