Donnerstag Pressegespräch Studie "HIV/Aids in der Gynäkologie"

Wien, (OTS) Erstmals in Österreich befasst sich eine Studie mit der gynäkologischen Betreuung von HIV-positiven Patientinnen. Die Ergebnisse dieser "ÄrztInnen-PatientInnen-Untersuchung" bestätigen: HIV-positive Frauen kämpfen nicht nur mit den gesundheitlichen und sozialen Folgen ihrer Infektion, sondern
leiden auch bei "alltäglichen" Fragen ihrer Gesundheit unter Ausgrenzung und Diskriminierung. So wollen zum Beispiel zwei
Drittel der befragten Wiener GynäkologInnen keine HIV-positiven Drogenpatientinnen in ihren Ordinationen behandeln. Überhaupt sind HIV-positive Drogenabhängige in vielen Bereichen noch schlechter gestellt als Frauen, die sich auf heterosexuellem Weg mit HIV infiziert haben.

Die Details der von der 2. Internen Abteilung des Pulmologischen Zentrums der Stadt Wien und des Ludwig Boltzmann-Institutes für Frauengesundheitsforschung erarbeiteten Studie "HIV/Aids in der Gynäkologie - Eine ÄrztInnen/PatientInnen-Studie" präsentieren Ihnen Gesundheitsstadtrat Dr. Sepp Rieder, Univ.-Prof. Dr. Beate Wimmer-Puchinger, Wiener Frauengesundheitsbeauftragte Mag. Claudia Kuderna, Leiterin der
Aids Hilfe Wien, und Prim. Dr. Norbert Vetter, Leiter der 2. Internen Abteilung des Pulmologischen Zentrums.

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Zeit: Donnerstag, 2. September, 10.30 Uhr
Ort: Cafe Landtmann, Löwel-Zimmer,
1., Dr.-Karl-Lueger-Ring 4
(Schluss) nk/rr

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