Umsatz und Ergebnis Müller Weingarten bis ins Jahr 2000 ausgelastet ots Ad hoc-Service: Müller Weingarten AG <DE0006579006>

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Der Müller Weingarten Konzern
verbuchte beim Auftragseingang im ersten Halbjahr 1999 mit 462,3 Mio. DM (236,4 Mio. ?) ein Plus von 21,6 Prozent gegenüber 380,2 Mio. DM (194,4 Mio. Euro) im Vorjahreszeitraum. Der Auftragsbestand erhöhte sich nochmals auf 907,4 Mio. DM (463,9 Mio. Euro) gegenüber dem vergleichbaren sehr hohen Niveau des Vorjahreszeitraum ersten Halbjahres 1998 von 797,2 Mio. DM (407,6 Mio. Euro). Damit sind die Grundauslastung und Beschäftigung im Konzern im Konzern bis weit in das Jahr 2000 gesichert

Für Müller Weingarten verlief die Auftragstätigkeit bisher weiter lebhaft. Allerdings wird im weiteren Jahresverlauf mit weniger Großaufträgen gerechnet. Vorrangiges Ziel bleibt es daher, das Erreichte auf dem hohem derzeitigen hohen Niveau zu stabilisieren.

Die Gesamtleistung von 276,4 Mio. DM (141,3 Mio. Euro) konnte im ersten Halbjahr 1999 um 6,7 Prozent gegenüber dem bei 259,0 Mio. DM (132,4 Mio. Euro) liegenden Vorjahreszeitraum nochmals gesteigert werden.Der Konzernumsatz lag mit 195,9 DM (100,2 Mio. Euro) abrechnungsbedingt um 7,8% unter dem Vorjahresumsatz von 212,5 Mio. DM (108,6 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Steuern erreicht mit +1,5 Mio DM (0,8 Mio. Euro) das Vorjahresniveau von +1,2 Mio. DM (0,6 Mio. Euro).

Der Müller Weingarten Konzern hat in den ersten sechs Monaten mit 7,6 Mio. DM (3,9 Mio. Euro) deutlich mehr Investitionen als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum mit 3,0 Mio. DM (1,5 Mio. Euro) getätigt. Durch die Neuanschaffungen von Fertigungseinrichtungen wird eine weitere Verbesserung der Produktivität im Unternehmen erreicht .

Die Zahl der Mitarbeiter verringerte sich im Konzern um 2,9 Prozent auf 1.826 (1.881) Mitarbeiter insbesondere durch die in 1998 eingeleiteten Maßnahmen im Werkzeugbau.

Die vor kurzem erfolgte Mehrheitsbeteiligung am schweizerischen Pressenbauer Pressenhersteller Beutler Nova und die Übernahme des Produktprogramms des Schmiedemaschinen- Herstellers Beche wird noch keinen spürbaren Einfluss auf den Geschäftsverlauf 1999 haben. Diese beiden strategischen Entscheidungen werden zum einen die Wettbewerbsfähigkeit im Bereich der kleineren Pressen verbessern und zum anderen Müller Weingarten erlauben, zukünftig als Komplettanbieter den Bereich der Schmiedetechnik abzudecken.

Der Umsatz wird im Geschäftsjahr 1999 leicht unter dem des Vorjahres liegen, da einige der 1998 erhaltenen Großauftrßge erst im Jahr 2000 fakturiert werden.

Müller Weingarten erwartet für 1999 trotz noch bestehender Ergebnisbelastung aus dem Geschäftsfeld Werkzeugbau wiederum ein zufriedenstellendes Jahresergebnis.

Weitere Informationen: www.mueller-weingarten.de

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