Auer: SPÖ für klare und gerechte Linie beim Karenzgeld

St. Pölten, (SPI) - "Die SPÖ ist die einzige Partei, die in Sachen Karenzgeld eine klare und gerechte politische Linie verfolgt und nicht wie andere Parteien, die nur den Wahltermin am 3. Oktober im Blickfeld haben, mit leichtfertigen Versprechungen und Wahlkampfgeschenken agieren. Der Grundsatz "Karenzgeld an all jene, die es tatsächlich brauchen" wird auch von der klaren Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher unterstützt", stellt die Sozialsprecherin der NÖ Sozialdemokraten und SPNÖ-Frauenvorsitzende, Abg. Helene Auer, fest.****

Auch die weiteren Punkte des SPÖ-Familienpaketes sind gerecht, sozial ausgewogen und vor allem finanzierbar. Die Erhöhung des Karenzgeldes auf 6.000 Schilling, wobei mittelfristig ein einkommensbezogenes Karenzgeld angestrebt werden sollte, ist eine weitere zentrale Forderung der Sozialdemokraten. In Niederösterreich verlangt die SPÖ jedenfalls die Anhebung der NÖ Familienhilfe auf 6.000 Schilling sowie die Ausweitung des Bezieherkreises durch eine Anhebung des Pro-Kopf-Einkommens.

"Die Wiedereinführung von 2 Jahren Karenz für AlleinerzieherInnen und ein Rechtsanspruch auf Teilzeitarbeit sowie der Ausbau der Kleinkinderbetreuung - in Niederösterreich sollen sogenannte Kiddy-Clubs in den Kindergärten eingerichtet werden - sind weitere Schwerpunkte der SPNÖ-Familienoffensive. Während alle anderen Parteien es verlauten, so sind es einzig und allein die Sozialdemokraten, die Politik für die Familien machen und dabei auch einen sozialen und gerechte Weg verfolgen", so die SP-Sozialsprecherin abschließend.
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