Hofmann: Stummvoll-Forderung nach billigerem Strom ist Augenauswischerei

Nur Freiheitliche sind Garant für Strompreissenkung

Wien, 1999-08-27 (fpd) - Als fadenscheinig bezeichnete heute der freiheitliche Energiesprecher Max Hofmann die Forderung von WK-Generalsekretär Stummvoll nach einer Strompreissenkung für das Gewerbe und nach der Novellierung des ElWOG.
Dies sei lediglich wahlkampfmotivierte Augenauswischerei. Denn letztlich seien allein die ÖVP und ihr Koalitionspartner SPÖ für das ElWOG und die hohen Strompreise verantwortlich.
"Mit ihrem ElWOG haben die Regierungsparteien die Strompreise auf diesem hohen Niveau selbst einzementiert, eine echte Liberalisierung hinausgeschoben und alle Initiativen, die auf eine Strompreissenkung für alle abzielten, massiv bekämpft." kritisierte Hofmann. ****

Daß Leute wie Stummvoll und Farnleitner jetzt eine Senkung der Strompreise für Gewerbe und private Haushalte verlangen, sei eine (wahlkampfmotivierte) plötzliche Erleuchtung.
Monate zuvor hätten die Regierungsparteien noch alle diesbezüglichen Initiativen der Freiheitlichen sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene blockiert.
Allein in Oberösterreich sind neun Anträge der Freiheitlichen auf sofortige Strompreissenkung für alle, Wirtschaft, Gewerbe und private Haushalte, von Rot und Schwarz abgelehnt worden.
Daß es gelungen sei, z.B. in Oberösterreich zumindest eine 10%ige Strompreissenkung zu erreichen, sei einzig und allein der Hartnäckigkeit der Freiheitlichen zu verdanken. Und nur durch den "Kärntner Weg" von LH Jörg Haider seien auch andere Landeshauptleute und Eigentümervertreter der Landesenergieversorger unter Zugzwang geraten und eine bundesweite Strompreissenkung in greifbare Nähe gerückt.

"Wir Freiheitlichen werden uns daher weiterhin für eine sofortige und angemessene Senkung der Strompreise für alle, Wirtschaft und private Haushalte, einsetzen und uns nicht von Minister Farnleitner auf 2001 vertrösten lassen." schloß Hofmann. (Schluß)

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