WESTENTHALER: SPÖ hat 30 Jahre lang ihre Chance gehabt !

Ängstliches Jammern Klimas unterstreicht Verunsicherung innerhalb der SPÖ

Wien, 1999-08-27 (fpd) - "Die SPÖ ist 30 Jahre lang an der Macht und hat damit 30 Jahre lang die Chance gehabt, Österreich zum Besseren zu verändern und diese Chance jedoch nicht genützt", stellte heute der freiheitliche Generalsekretär Ing. Peter Westenthaler zur heutigen SPÖ-Wahlveranstaltung fest. ****

Klima zeige erstmals Nerven, indem er heute in nahezu weinerliches und ängstliches Jammern verfallt und geradezu beschwörend um die Pragmatisierung seiner Arroganz und Überheblichkeit als Bundeskanzler in Form sozialistischen Machterhalts auch nach dem 3. Oktober fleht. "Es ist hoch interessant, welche Verunsicherung in dieser SPÖ zu spüren ist wenn ihr Vorsitzender eine jammernde Rede hält und die eigenen Versäumnisse etwa in der Familien- und Kinderpolitik nun kritisiert". Weiteres Zeichen tiefer Verunsicherung seien in den Abstimmungen der heutigen Wahlkampfveranstaltung ersichtlich. "Wenn nicht einmal in der eigenen Partei das Wahlprogramm sowie die Kandidatenliste einstimmig durchgehen, was soll denn dann der Wähler davon halten", so Westenthaler.

"In Wirklichkeit hat diese SPÖ abgewirtschaftet und schlägt herum wie ein Schwimmender vor dem Ertrinken, weil sie weiß, daß ihre Zeit um ist. 30 Jahre Sozialismus in Österreich sind genug. Es ist hoch an der Zeit, daß die politische Erneuerung des Landes und die Koalition mit den Bürgern seitens der Politik mit den Freiheitlichen beginnt".

Wenn die FPÖ am 3. Oktober zur zweitstärksten Kraft werde und sich damit zwischen die zwei sozialistischen Parteien schiebe, "dann gibt es endlich in Österreich einen politischen Aufbruch zum Besseren im Sinne der Bürger", so Westenthaler abschließend. (Schluß)

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