Östliches Weinviertel: Radwege-Bau mit voller Kraft

Sicherheit im Vordergrund

St.Pölten (NLK) - Nach Auswertung einer eigenen Expertise zum
Thema "Radtourismus in Niederösterreich" stehen beim Ausbau des Radwegenetzes im östlichen Weinviertel Sicherheit und Attraktivität im Vordergrund. Der optimale Aus- bzw. Neubau der Wege sowie die sinnvolle Verbindung bestehender Netze erfordern einiges Gechick bei der Planung. Sollen doch Kontakte mit motorisierten Verkehrsteilnehmern weitestgehend ausgeschlossen werden. Seit Wochen sind nun vorwiegend Firmen aus der Region unter der Schirmherrschaft der Straßenbauabteilung 8 (Korneuburg), Hofrat Dipl.Ing. Schwarz, mit der praktischen Umsetzung beschäftigt. Noch heuer sollen nicht unwesentliche Teile des 250 Kilometer-Radwegenetzes für Pedalritter befahrbar sein.

Derzeit in Arbeit ist das Teilstück Ladendorf entlang des Taschelbaches bis nach Mistelbach, wo seit Anfang August mit beträchtlichem Aufwand ausgekoffert, geschottert, gewalzt und verfestigt wird. Ortsansässige und heimische Firmen wurden und werden bei diesen Arbeiten - je nach Kompetenz und Ausrüstung - bevorzugt. Nach Fertigstellung dieser Strecke kann dieser Radweg bereits ab der Zayabrücke Mistelbach/Ernstbrunnerstraße, bis zur Luisenmühle im Kreuttal durchgehend befahrbar werden. Die nächste Ausbaustufe startet demnächst in Asparn entlang der Zaya Richtung Mistelbach.

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