Die Grenzregion, zeitgeschichtlich dokumentiert

Shedhalle St.Pölten zeigt Fotos von Rudolf Klaffenböck

St.Pölten (NLK) - Der Passauer Grafiker und Kabarettist Rudolf Klaffenböck wanderte nach der Grenzöffnung hundert Tage lang an der österreichischen Grenze zu den ehemaligen Ostblock- und heutigen Reformstaaten. Er dokumentierte seine Reise durch vergessene und vernachlässigte Grenzregionen dreifach: seit Herbst 1998 als kabarettistisches Soloprogramm, als Buch und in eindrucksvollen Schwarz-Weiß-Fotos. Sie alle tragen den Titel "GRENZgehen". Die Shedhalle St.Pölten zeigt nunmehr die Ausstellung mit Fotos, die auf einer insgesamt 1.300 Kilometer langen Wegstrecke entstanden sind. Es ist eine persönliche zeitgeschichtliche Dokumentation, von einem sensiblen Künstler zusammengetragen, der Land und Leute an der Grenze in sein Herz geschlossen hat. Die Ausstellung wurde vom NÖ Landesmuseum konzipiert und durchgeführt, das Ethnografische Museum Kittsee und der Verein Interarias arbeiteten mit. Die Idee stammt vom Leiter des NÖ Landesmuseums, Dr. Peter Zawrel.

"GRENZgehen - die Ausstellung von Rudolf Klaffenböck" ist vom 11. September bis 26. Oktober in der Shedhalle St.Pölten zu sehen. Am 11. September um 20 Uhr gibt Rudolf Klaffenböck seinen kabarettistischen Reisebericht zum gleichen Thema in der "Bühne im Hof" in St.Pölten, seiner Arbeit ist auch die Sendung "Kunststücke" im ORF am 2. September ab 23.45 Uhr gewidmet.
Nähere Auskünfte gibt es unter 02742/200-3926.

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