Baugewerbe weist Pauschalverunglimpfung durch Wabl zurück

Mit der Unterstellung unseriöser Praktiken werden Arbeitsplätze mutwillig aufs Spiel gesetzt

Wien (PWK) - Das Baugewerbe weist die gestern von Grün-Abgeordneten Andreas Wabl geäußerten Pauschalverunglimpfungen der österreichischen Bauwirtschaft entschieden zurück. "Mit seinen Unterstellungen, daß unseriöse Praktiken in der Bauwirtschaft gang und gäbe sind, diskriminiert Wabel nicht nur zigtausende Unternehmer, die professionell im Rahmen der bestehenden Rechtsordnung arbeiten, sondern beleidigt damit auch alle 265.000 Mitarbeiter in der gesamten Bauwirtschaft", ist Günter Tschepl, Geschäftsführer der Bundesinnung der Baugewerbe empört. ****

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