Kautz: In der Partei, in der ein Wort zählt, rollen die Köpfe

Kärnten brüskiert seine NÖ-Gefolgsleute

St. Pölten (SPI) - "Niederösterreichs Freiheitliche haben mit der Personalpolitik aus dem Bärental so ihre Schwierigkeiten - es gibt kaum noch einen FP-Mandatar, der sich seines Postens oder seines Mandates noch sicher sein darf. Zumindest untermauern die Vorgänge rund um die Listenerstellung der NÖ Landesliste für die kommenden Nationalratswahlen eines ganz klar - bei der FPÖ-NÖ zählen Kärntner, nicht Niederösterreichische Interessen", kritisiert SP-Landtagsabgeordneter Herbert Kautz.****

"Auch um die Moral ist es nicht zum besten bestellt. Nach dem Fall Rosenstingl gibt es schon wieder neue Enthüllungen. Dies zeigt sich am Beispiel eines FPÖ-Gemeinderats, der der Geldwäscherei verdächtigt wird und der wohnhaft in einer Prachtvilla Arbeitslosengeld und Notstandshilfe bezogen haben soll - wenn wir uns erinnern, war es doch Jörg Haider, der den Mißbrauch des Sozialsystems bekämpfen wollte. Und wenn man Wahlslogans, wie "Einer, dessen Wort zählt", publiziert, dann kann man für die Wählerinnen und Wähler der FPÖ nur hoffen, daß nicht nur die "vier Freunde" Jörg, Susi, Peter und Herbert untereinander ihre Versprechungen halten", so Kautz abschließend.
(Schluß) sk/fa

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