Was Männer über Frauen wissen müssen / Wie er vermeidet, ihre Gefühle zu verletzen

Stuttgart (ots) - Sie quasselt stundenlang mit ihrer Freundin am Telefon - er fragt sich, was es da eigentlich so lange zu besprechen gibt. Ein typisches Beispiel für die manchmal ganz unterschiedlichen Verhaltensweisen von Mann und Frau. Oft steht dann Ärger ins Haus. Das muss nicht sein. Die Zeitschrift Das Beste - Reader's Digest zeigt in ihrer Septemberausgabe die wichtigsten Unterschiede zwischen Mann und Frau auf. Männer sollten sie kennen, wenn sie die Gefühle ihrer Partnerin nicht verletzen wollen.

Männer sind eifersüchtig auf mögliche Liebhaber ihrer Partnerin. Frauen auf die Zeit, die der Partner nicht mit ihnen verbringt, weil er beim Sport ist oder mit Freunden ein Glas Bier trinkt. Er sollte ihr das Gefühl geben, dass sie in seinem Leben die Hauptrolle spielt. So vermeidet er Spannungen, die aus den unterschiedlichen Auffassungen resultieren.

Frauen brauchen das Gefühl, dass ihre Ehe eine Partnerschaft ist. Hilft er im Haushalt, sollte er nicht den Eindruck erwecken, als täte er ihr einen Gefallen. Vielmehr sollte die Hausarbeit im Team erledigt werden - der eine kocht, der andere macht sauber. Sie steckt die Wäsche in die Waschmaschine, er füllt den Trockner.

Schenken macht vielen Partnern große Probleme. Er wartet darauf, dass sie sich etwas zum Geburtstag wünscht. Sie ist der Meinung, dass er nicht an sie denkt, wenn sie es ihm sagen muss. Also: Wenn er sich merkt, was ihr gefällt, dann kann er sie damit an ihrem Geburtstag überraschen. Sie wird es als ein Zeichen dafür sehen, dass er sie liebt.

"Hättest Du mich lieber mit einem größeren Busen?" Eine typisch weibliche Frage, die den Männern fast immer Angst einjagt. Denn mit der Antwort sitzen sie in der Falle. Sagen sie "ja", glaubt die Partnerin: Er liebt mich nicht so, wie ich bin. Sagen sie "nein", glaubt sie ihm nicht. Hinter der Frage steht aber etwa ganz anderes:
Frauen zeigen damit nur, dass sie verletzlich und unsicher sind. "Der Mann sollte seiner Partnerin das Gefühl geben, geliebt zu werden", fordert der Psychiater Dr. Samuel Shem von der Medizinischen Fakultät der Harvard-Universität. Wenn eine Frau sich anerkannt fühlt, braucht sie keine schmalere Taille und keinen größeren Busen.

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