Anklage gegen Rosenstingl bewilligt Insgesamt vier Anklagen und 400 Mio. Schilling vermuteter Schaden

Vorausmeldung News 34/26.8.1999

Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin News in seiner morgen erscheinenden Ausgabe berichtet, bewilligt am Dienstag dieser Woche Justizminister Nikolaus Michalek die vom Wiener Staatsanwalt Ronald Schön verfaßte 85seitige Anklage gegen den kürzlich von Brasilien ausgelieferten Peter Rosenstingl und andere. Elf Beschuldigte werden des Verbrechens der Untreue und des schweren Betrugs angeklagt werden. Darunter neben dem ehemaligen FPÖ-Abgeordneten Rosenstingl auch dessen Bruder Herbert (beide in U-Haft), die Bankangestellten Hans Auer und Peter Löw, der Fleischhändler Albert Cohen, der Kreditvermittler Josef Dinhopel, der frühere Chef der FPÖ-Niederösterreich, Bernhard Gratzer, der Angestellte Hermann Nowak, der Kaufmann Simon Oren, die Hausfrau Gertrude Rosenstingl sowie der Rechtsanwalt Manfred Vogl.

Die noch nicht rechtskräftige Anklage listet insgesamt 19 Straftatbestände mit einer Schadenssumme von 400 Mio. Schilling auf.

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