WESTENTHALER: SPÖ soll telefonische Belästigung beenden!

Penetrante und aufdringliche Störungen der Bürger durch SPÖ-Kriegsraum. Rudas der Lüge überführt

Wien, 1999-08-25 (fpd) - "Ich fordere SPÖ-Vorsitzenden Klima auf, sofort die telefonische Belästigung der Österreicher durch die penetranten, aufdringlichen und störenden Anrufe aus seinem "SPÖ-Kriegsraum" zu beenden", sagte heute FPÖ-Generalsekretär Peter Westenthaler aufgrund vieler empörter Bürger, die sich bei den Freiheitlichen gemeldet haben. ****

Die SPÖ zieht einen brutalen Telefonwahlkampf durch, bei dem die Bürger am Abend unter ihrer Privatnummer zwischen 17.00 und 21.00 Uhr von aggressiven SPÖ-Werbern aus dem War-Room angerufen und zur Rede gestellt werden. Ihm, Westenthaler, liege ein persönliches Schreiben des SPÖ-Vorsitzenden Klima an die SPÖ-Mitglieder vor, in dem der SPÖ-Vorsitzende selbst diese Telefonaktion erklärt und zum Mitmachen auffordert. Wortwörtlich heißt es in diesem Schreiben vom 27.7.1999 zur Erklärung der Telefonaktion:

"Uns geht es darum, unentschlossene Wählerinnen und Wähler sowie potentielle Nichtwähler von den Inhalten der SPÖ zu überzeugen und zu motivieren, zur Wahl zu gehen und die SPÖ zu wählen..."

Anschließend kommt der Aufruf, sich an der Telefonaktion zu beteiligen und die genaue Erklärung:

"Eine Einheit dauert vier Stunden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, auch nur zwei Stunden mitzuarbeiten. Telefoniert wird zwischen Mitte Juli und 1. Oktober, von Montag bis Freitag zwischen 17 und 21 Uhr mit regionalen Anpassungen..."

Damit sei klar, daß die SPÖ die Bürger mit brutalen Wahlkampfmethoden in ihrer Privatsphäre belästigt. "Außerdem ist SP-Rudas der Lüge überführt. Wie der heutigen Kronenzeitung zu entnehmen ist, die ebenfalls Protest gegen dieses aggressive Werben ortete, sagte Rudas, daß es sich nur um Meinungsumfragen handelt. Das ist vor dem Hintergrund des zitierten Klima-Schreibens eine glatte Lüge. Wieder einmal ist bewiesen, wie sehr die SPÖ die Menschen anschwindelt", schloß der FPÖ-Generalsekretär.

PS.: Der vorliegende Brief mit der Unterschrift Klimas kann jederzeit zur Verfügung gestellt werden und wird auch via Internet der Öffentlichkeit präsentiert.
(Schluß)

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