VP und Landwirtschaftskammer vor Übersiedlung nach St.Pölten

Wirtschaftskammer folgt bis 2003 nach

Der Zuzug von politischen Organisationen und Kammern in die Landeshauptstadt St.Pölten geht weiter und kommt mit Jahresende 1999 bzw. bis 2003 zum Abschluß: Die beiden neuen Häuser der VP Niederösterreich und der Landes-Landwirtschaftskammer sind in Fertigstellung begriffen, der Neubau der Wirtschaftskammer wird derzeit geplant und soll ab 2000 realisiert werden.

Am 12. November erfolgt die Kollaudierung des neuen Hauses der VP Niederösterreich an der Traisen. Danach beginnt die Übersiedlung der Mitarbeiter der Landespartei, aber auch die sechs Teilorganisationen der Volkspartei - Bauernbund, ÖAAB, Wirtschaftsbund, Junge VP sowie die Frauen- und die Seniorenorganisation - sowie Gemeindevertreterverband und NÖ Hilfswerk beziehen Stellung an der Traisen. Die Zahl der Mitarbeiter, die von jetzt ab in St.Pölten arbeiten, wird auf mehr als 100 geschätzt. Mit dem Eintritt ins neue Jahrtausend will man schon im neuen Haus im Vollbetrieb arbeiten. Die NÖ Landes-Landwirtschaftskammer übersiedelt bis Ende Oktober in das bereits fertiggestellte Haus östlich der Traisen, bei dem derzeit die letzten Einrichtungsarbeiten laufen. Am 2. Jänner 2000 ist dort für rund 200 Kammer-Mitarbeiter Dienstbeginn. Das Haus Wiener Straße 64 wird am 12. November offiziell eröffnet. In Wien verbleibt die Revisionsabteilung mit 100 Mitarbeitern. Sie wird in dem im Besitz der Kammer verbleibenden Haus Löwelstraße 12 einquartiert, wo sich auch die Präsidentenkonferenz der Bundesorganisation eingemietet hat.

Noch nicht so weit ist es mit der Übersiedlung der NÖ Wirtschaftskammer. Derzeit läuft die Planung für das neue Zentralgebäude in St.Pölten, das neben dem Wirtschaftsförderungsinstitut im Süden der Stadt entstehen soll. Der Bau soll im kommenden Jahr beginnen, die Übersiedlung von rund 300 Mitarbeitern ist für 2003 geplant.

Die bisher genutzten Häuser aller Organisationen werden zum Teil verkauft und fallweise auch verwertet. Während die Volkspartei und die Teilorganisationen aus gemieteten Objekten auszogen, arbeitete die Landwirtschaftskammer in Wien in eigenen Häusern. Löwelstraße 16 wurde schon verkauft, das Haus 12 verbleibt im Besitz der Kammer. Ob die Wirtschaftskammer ihr Haus in der Herrengasse verkaufen wird oder für eine Vermietung adaptiert, steht noch völlig offen.

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