Krems - eine Stadt im Aufbruch

Ausstellung bilanziert Architektur und Städtebau

St.Pölten (NLK) - In den beiden letzten Jahren erlebte die Architektur in der Stadt Krems einen Höhenflug, es wurde gebaut wie nie zuvor, auf Qualität wurde geachtet. Von 67 Projekten sind 20 aus Wettbewerben entstanden, 21 Projekte insgesamt wurden schon ausgeführt. Die Liste der Architekten ist fast ebenso lang, die bedeutendsten Namen der derzeitigen Architektenszene finden sich darin. Wie schon einige Male, zeigt die Stadt Krems auch jetzt wieder in einer Ausstellung, was in letzter Zeit geschehen ist und wie sich das Bild der Stadt verändert hat. Zu beurteilen ist, ob sich das Neue dem Alten annähert und zum selbstverständlichen Bestandteil der Baukultur der Stadt werden kann.

Die Ausstellung heißt "Krems - Stadt im Aufbruch ’99. Architektur und Städtebau, eine Bilanz" und wird vom 28. August bis 5. September täglich von 9 bis 18 Uhr im Bundesrealgymnasium Krems in der Ringstraße 33 gezeigt. Die Eröffnung durch Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll findet am kommenden Samstag, 28. August, im Rahmen der NÖ Landesmesse statt.

Die 67 Projekte privater und öffentlicher Bauherren werden mit Plänen, Modellen und in Videoclips vorgestellt. Stadtbaudirektor Dr. Wolfgang Krejs: "Mit dieser Ausstellung wollen wir die Planungsphilosophie der Stadt zum Ausdruck bringen und gleichzeitig auch eine Orientierungshilfe für Bauherren geben." Unter den bereits fertiggestellten Bauwerken stechen die neue Feuerwehrzentrale, der Bürozubau der handwerklichen Betriebe der Stadt und der neue Merkur-Markt hervor, unter den geplanten Projekten finden sich beispielsweise eine neue Fahrradgarage beim Steinertor und die Bebauung der Wieden-Gründe.

Zur Ausstellung erscheint ein kostenloser Katalog. Während der Ausstellung kann man auch den digitalen Architekturführer durch Krems kennenlernen. Er ist im Internet unter
http://www.nextroom.at/architekturkrems/ abrufbar.

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