Haupt: 30 Jahre dieser sozialen Visionen sind endgültig genug!

Wien, 1999-08-23 (fpd) - "Trotz der Besetzung beider, für Frauen- und Sozialpolitik wichtigsten Ministerien mit Hostasch und Prammer, hat sich an der Lage aller am Arbeitsmarkt benachteiligten Gruppen:
Frauen , Behinderte, ältere Arbeitnehmer rein gar nichts geändert", stellte der freiheitliche Sozialsprecher Abg. Mag. Herbert Haupt fest. ****

"Trotz 30-jähriger sozialistischer Vorherrschaft ist es der SPÖ nicht gelungen, für die eigentlichen Zielgruppen sozialistischer Politik nachhaltige Verbesserungen durchzusetzen. Weder eine Verringerung der Arbeitslosigkeit in der Altersklasse der über 50-jährigen noch eine erhöhtes Aufkommen weiblicher Arbeitskräften in nicht klassischen Frauenberufen konnte erreicht werden. Die Zahl der arbeitslosen Behinderten ist so hoch wie nie zuvor" , erklärte Haupt.

"Wir befinden uns an einem politischen Tiefpunkt, an dem es einer SPÖ/ÖVP Koalition unter Klima offensichtlich wichtiger ist sich mit der Ausgrenzung einer demokratischen Partei zu beschäftigen, als zielführende Maßnahmen zu setzten und die Umsetzung der, von den Freiheitlichen vorgeschlagener Maßnahmen Kinderbetreuungsscheck, Faire Steuern und Drei-Säulen-Pensionsmodell voranzutreiben", schloß Haupt. (Schluß)

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